PERSONAL TRAINING! WARUM TUE ICH MIR DAS AN?

Veröffentlicht am Veröffentlicht in Bewegung, Ernährung, Personal Training

Hier bloggt meine Klientin Claudia: S.O.S. Ich muss was ändern! Jetzt! 

Frisch und frei schreibt sich Claudia von der Seele, wie es dazu kam, sich nach einem Personal Training umzusehen. Prädikat: Lesenswert!

 

Vielleicht bin ich mit meiner Midlife-Crisis spät dran. Fest steht, ich bin 47, wache auf und frage mich, wie ich das, wie ich mich je wieder in den Griff kriegen soll.

Es ist nicht so, dass mir nicht bewusst war, dass mein Hintern und meine Schenkel munter vor sich hin wachsen.

Aber auf eine ziemlich verschrobene Art habe ich es sehr gründlich ausgeblendet. Eine Schreibtischtäterin, Mutter, die sich ziemlich bequem eingerichtet hat. Mit einer Tafel Schokolade vor dem Sofa.

Für ein Weilchen hat sich das watteweich und gut angefühlt. Doch jetzt knirschen meine Knie, wenn ich mich von dort erhebe, beim Treppensteigen geht mir die Puste aus und meine engen Lieblingsjeans habe ich ziemlich weit unten im Schrank verkramt.

Tja, das fühlt sich so frustig an, dass sich’s eigentlich nur mit Schokolade aushalten lässt. Aber: Was dann? Mehr noch: Will ich so sein? Nein!

Ich google ein wenig im Netz. Im Sommer habe eine Schiffsreise gemacht und da gab es Personal Trainer. Das hat ein wenig an meinem Ehrgefühl gekratzt.

Keine Gruppe, in der man sich ducken und hinter dem Nächstgrößeren verstecken kann. Da ging’s um mich und das hat mich echt angespornt.

Personal TrainingErste Reihe, eins zu eins Betreuung, sowas suche ich auch für meinen Alltag und ehe ich lange drüber nachdenke und es verwerfe, schicke ich ein S.O.S. an eine Personal-Trainerin, die mir sympathisch erscheint und selbst keine 18 mehr ist.

Mal ehrlich – auf dem Tiefpunkt braucht man keine 18-jährige Nymphe, die Fettröllchen und Trägheit nur vom Hörensagen kennt.

Natürlich bereue ich die Mail drei Sekunden, nachdem ich sie geschickt habe. Damit kicke ich mich schließlich selbst aus der Komfortzone.

Und dass ich da dringend raus muss, weiß ich schon einen Tag später. Da nämlich sitze ich meiner künftigen Personal Trainerin gegenüber, die mir ziemlich schonungslos klarmacht, dass ohne Bewegung nichts passieren wird.

Natürlich weiß ich das längst, trotzdem trifft es mich wie ein Schlag, als sie es ausspricht.

Immerhin nehme ich aus dem Gespräch mit, dass Hoffnung ist. Das hallt lange in meinem Kopf nach. Ich kaufe mir also ein High-Tech-Schritt-Zähler-Dingsbums mit GPS-Funktion. Das teilt mir mit, dass ich es auf mindestens 10.000 Schritte am Tag bringen muss.

Am Abend lese ich die Uhr ab und stelle resigniert fest: Meine Realität besteht aus 2.500 Schritten am Tag zwischen Schreibtisch, Küche, Edeka und Waschmaschine.

Und das, diese simple Zahl, die nichts anderes ausdrückt als das, was ich ohnehin schon weiß, krempelt meine Welt auf links.

Fortsetzung folgt.

 

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