259 – Stille Entzündungen! Leaky gut! Ist dein Darm noch ganz dicht? (3)

Kategorie: Podcast
Veröffentlicht am: 28. Juni 2023
Wie lange dauert abnehmen?

In dieser Episode geht’s um DIE Ursache für stille Entzündungen, die Ursache für viele Befindlichkeitsstörungen, Krankheiten und auch Übergewicht sein können: Dem Leaky-Gut-Syndrom auch bekannt als löchriger oder durchlässiger Darm. Viel Spaß!

Im Sommer gibt es eine kleine Änderung, was die Frequenz der Podcast-Episoden hier im ONCEAWEEK Podcast betrifft. Seit Oktober 2018 habe ich jede einzelne Woche eine Episode veröffentlicht. Diesen Turnus werde ich jetzt probeweise im Sommer und dann evtl. für immer auf einen 14-tägigen Turnus ändern. Dafür werden Episoden auch mal etwas länger werden.

In der Vergangenheit habe ich drauf geachtet, dass die Folgen nicht zu lang werden, um dich als meine Zuhörerin nicht mit zu viel Input zu überschütten. Doch ich denke, dass man längere Episoden auch gut mal ein wenig pausieren kann, um sie dann etwas später weiterzuhören. So mache ich das tatsächlich auch: Ich schalte längere Episoden einfach immer wieder an, bis ich sie zu Ende gehört habe. Wenn mich ein Thema wirklich interessiert, macht mir das nichts aus.

Okay, kommen wir zum 3. und letzten Teil der Episoden, in denen wir uns intensiv mit dem so wichtigen Thema stille oder auch niedriggradige Entzündungen befassen. Wichtig deshalb, weil stille Entzündungen wirklich weit verbreitet sind und für etliche Symptome, Befindlichkeitsstörungen und Krankheiten verantwortlich sein können. Sie können eine Gewichtsreduktion im Wege stehen, weil der Körper in einer Dauerstressschleife ist und so der Stoffwechsel nicht so funktioniert, wie du dir das wünschst.

Heute geht es um DIE Ursache schlechthin für stille Entzündungen im Körper, dem Leaky-Gut Syndrom, auch als durchlässiger oder löchriger Darm bezeichnet.

 

Woraus besteht eigentlich eine Darmbarriere?

 

Die Darmbarriere besteht aus vier wichtigen Komponenten, die dafür sorgen, dass der Darm seine Funktion als physikalische Barriere erfüllen kann.

1. Darmepithel
Die Darmepithelzellen bilden die innere Schicht entlang der Darmwand. Sie sind eng miteinander verbunden und bilden eben genau diese undurchlässige Barriere, die wir uns wünschen. Diese Barriere verhindert das Eindringen von unerwünschten Substanzen in den Körper.

2. Schleimschicht
Über der Darmepithelschicht befindet sich eine Schleimschicht, die von Schleimzellen produziert wird. Sie schützt die Darmwand vor mechanischen Schäden, bindet Bakterien und Gifte und sorgt für einen optimalen pH-Wert im Darm.

3. Darmflora
Die Darmflora oder das Darmmikrobiom besteht aus unzähligen Mikroorganismen wie Bakterien, Viren und Pilzen – die Bewohner deines Darms. Je vielfältiger und gesünder deine Darmflora, desto besser kann sie das Wachstum von schädlichen Bakterien verhindern, desto besser agiert dein Immunsystem. 

4. Immunsystem
Ca. 70% deiner Immunzellen wohnen im Darm. Es überwacht den Darm auf unerwünschte Eindringlinge und löst bei Bedarf eine Entzündungsreaktion aus, um sie zu bekämpfen.

Zusammen bilden Darmepithel, Schleimschicht, Darmflora und Darm-Immungsystem die Darmbarriere, die den Darm vor dem Eindringen von schädlichen Substanzen wie krankmachenden Bakterien, Giften und Allergenen schützt.

Ist der Darm gesund, ist der Mensch gesund. Ich kenne wenige alte Sprüche, die unsere Gesundheit betreffen, die so wahr sind. Eine intakte Darmbarriere ist entscheidend für unsere Gesundheit. Geht hier was schief, entsteht eben genau das, was wir nicht wollen: Stille Entzündungen mit all ihren Folgen, die wir bereits besprochen haben.

 

Leaky-Gut Syndrom: Wie entsteht ein löchriger Darm?

 

Okay, lasst uns mal schauen, wie es zu einem undichten Darm, dem Leaky Gut kommen kann.

Unser Körper ist ein Wunderwerk und dein Darm ist ein sehr komplexes System. Gibt’s Ärger im Darm, muss dein Immunsystem ausrücken. Passieren immer wieder Dinge, die deinen Darm irritieren, kommt auch das Immunsystem aus dem Konzept: durch Nahrungsbestandteile wie Gluten in Getreideprodukten, Casein in Milchprodukten, Lektinen in Hülsenfrüchten. Manche Menschen reagieren sogar auf Nachtschattengewächse wie Tomaten und Auberginen.

Es gibt viele weitere Faktoren, auf die dein Darm mit einem gewissen Unmut reagiert. Doch lasst uns zunächst mal klären, was ein Leaky Gut genau ist.

 

Dysbiose: Fehlbesiedlung des Darms

 

Die Darmwand hat zwei wichtige Aufgaben: Sie muss durchlässig für all die großartigen Nähstoffe sein, die du jeden Tag zu dir nimmst. Auf der anderen Seite muss sie verhindern, dass Bakterien, Viren, Pilze oder Schadstoffe durch die Darmwand in den Blutkreislauf gelangen. Damit das gut funktioniert, muss die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut gut ausbalanciert sein. So wird genau geregelt, was die Darmwand passieren darf und was nicht.

Das Ganze funktioniert nicht mehr so gut, wenn es zu einer Fehlbesiedlung von Bakterien im Darm kommt. Grob gesagt haben die „bösen“ die „guten“ Bakterien verdrängt. Das fein ausgeklügelte System im Darm kommt aus dem Gleichgewicht.

 

Was macht die Darmbarriere durchlässig?

Was die Darmbarriere durchlässig machen kann: Stress, auch Psycho-Sozialer Stress, Sport induzierter Stress (Übertraining), Nahrungsbestandteile wie Industriezucker, zugesetzte Fruktose, Tensideorganische Lösungsmittel, Gluten, Gliadin, Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Ernährungsweisen, Alkohol, Nikotin, Nährstoffmängel, Bakterielle und virale Entzündungsreaktionen, Pathogene, bestimmte Schmerzmedikamente.

Der Darm wird durchlässig, weil diese Faktoren u.a. auf die Tight Junctions einwirken. Das sind winzig kleine Verbindungen zwischen den Darmzellen und die Schleusen der Darmschleimhaut. Schmale Bänder aus Proteinen, die sich netzartig um jede Epithelzelle (oberste Zellschicht) legen. Ähnlich einem Klettband verschließen sie den Spalt zwischen den Zellen und bilden so die Barriere.

Die regulierte Öffnung der Tight Junctions ermöglicht einen selektiven Transport von Aminosäuren, Zuckern, Fettsäuren und Immunglobulinen, die zum Immunsystem gehören. Aber auch aufgespaltene Nahrungsmittelproteine, bakterielle Endotoxine oder Candida-Antigene können geöffnete Tight Junctions passieren.

Das Mikrobiom kann übrigens aus unverdaulichen Kohlenhydraten, also Ballaststoffen aus z.B. Gemüse, Salat, Samen Buttersäure herstellen. Diese Fettsäure ist wichtig für die Stabilität der Darmbarriere. Mangelt es an Ballaststoffen, kann die Darmdurchlässigkeit beeinflusst werden.

Vor allem ein Ungleichgewicht der Darmflora, bei dem schädliche Bakterien überwiegen, kann zu einer Schädigung der Darmbarriere führen und so die Durchlässigkeit erhöhen.

Eine Dysbiose oder Fehlbesiedlung des Darms kann durch verschiedene Faktoren verursacht werden:

Antibiotika
Die Einnahme von Antibiotika tötet die bösen UND die guten Bakterien. Dadurch kann sich das Gleichgewicht der Darmflora verschieben und führt so zu einer Fehlbesiedlung.

Ungesunde Ernährung
Eine ballaststoffarme Ernährung, die reich an verarbeiteten Lebensmitteln, Zucker und schlechten Fetten ist, kann das Wachstum von unerwünschten Bakterien begünstigen. Chronischer Stress
Chronischer Stress kann sich negativ auf die Darmgesundheit auswirken.

Geschwächtes Immunsystem
Kann dazu führen, dass sich schädliche Bakterien im Darm vermehren. Hier kann man sich dann die Henne oder Ei Frage stellen. Was war zuerst da? Die aus dem Takt gekommene Darmbarriere oder das geschwächte Immunsystem?

Hormonelle Veränderungen
Studien haben gezeigt, dass es während der Wechseljahre zu einer Abnahme der Darmbakterienvielfalt kommen kann. Was am Ende zu einer Dysbiose führt. Es macht jetzt also doppelt Sinn, für ordentlich Vielfalt im Darm zu sorgen!

Medikamente
Neben Antibiotika können auch Medikamente wie Protonenpumpenhemmer, entzündungshemmende Medikamente (NSAIDs) und bestimmte Abführmittel, das Gleichgewicht der Darmflora stören.

Alkoholkonsum
Übermäßiger Alkoholkonsum kann die Darmgesundheit beeinträchtigen und die Barrierefunktion des Darms schwächen.

Nährstoffmangel
Ein Mangel an wichtigen Nährstoffen wie Vitamin D, Zink und Omega-3-Fettsäuren kann die Darmgesundheit schwächen.

 

Symptome bei einem Leaky Gut

  • Antriebslosigkeit
  • Atembeschwerden
  • Blähungen
  • Chronische Ermüdungszustände
  • Durchfall
  • Hautunreinheiten
  • Schlafprobleme
  • Sodbrennen
  • Stimmungsschwankungen
  • Verstopfung
  • Völlegefühl nach dem Essen
  • Müdigkeit nach dem Essen
  • Zahnfleischbluten

 

Was bei einem Leaky Gut in deinem Blut landet

Hat sich die Fehlbesiedlung des Darms erstmal etabliert, kommen Darmbakterien über durchlässige Stellen in der Darmwand ungehindert in den Körper. Das Immunsystem muss reagieren und initiiert eine Entzündungsreaktion auf eher kleiner Stufe, die du zunächst gar nicht mitbekommst. Kommen im Laufe der Zeit ein paar Symptome hinzu, wirst du auch nicht gleich auf ein Leaky Gut kommen.

Langfristig kann das zu verschiedensten gesundheitlichen Problemen im System führen, über die wir in den letzten beiden Episoden schon gesprochen haben.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sehr viele Menschen in den westlichen Industrieländern an durchlässigen Barrieren, vor allem Darmbereich leiden.

Nun weißt du ja schon, dass über die durchlässigen Bereich des Darms Viren, Bakterien und ja, auch Stuhl, der ja zu einem Großteil auch aus Bakterien besteht, in den Blutkreislauf gelangen kann. Diesen Angriff von Bakterien nennt man Endotoxemie. Endo: Innerhalb, Toxin: Gift.

Endotoxämie bezieht sich auf die Anwesenheit von Endotoxinen im Blutkreislauf. Endotoxine sind Lipopolysaccharide (LPS), die Bestandteile der äußeren Membran von bestimmten Bakterien sind. Wenn diese Bakterien absterben oder zerfallen, können die Endotoxine freigesetzt werden und in den Blutkreislauf gelangen.

In einer normalen Situation wird die Anwesenheit von Endotoxinen im Darm durch die Barrierefunktion des Darms und das Immunsystem kontrolliert. Das Darmepithel bildet eine Schutzbarriere und verhindert das Eindringen von Bakterien und ihren Toxinen in den Blutkreislauf. Das Immunsystem erkennt und neutralisiert die Endotoxine normalerweise.

Zu einer Endotoxämie kommt es, wenn die Barrierefunktion des Darms beeinträchtigt ist und das Immunsystem nicht effektiv auf die Endotoxine reagieren kann.

 

Was durch ein Leaky Gut entstehen kann

Akne, Allergien, Alzheimer, Asthma, Autismus, Chronisches Ermüdungssyndrom, Colitis, Ulcerosa, Depression, Diabetes Typ 1, Hautekzeme, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Migräne, Morbus Bechterew, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Nesselsucht, Nahrungsmittel-unverträglichkeit, Psoriasis, Parodontitis, Rheumatoide Arthritis, Schizophrenie, Zöliakie.

 

Welchen Einfluss haben stille Entzündungen auf die Gewichtsreduktion?

 

Insulinresistenz und silent inflammation

Stille Entzündungen im Körper können zu einer Insulinresistenz führen, was bedeutet, dass die Körperzellen nicht mehr so gut auf das Hormon Insulin reagieren. Insulin ist wichtig, um den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Wenn die Insulinempfindlichkeit abnimmt, erhöht sich die Insulinproduktion, um den Blutzuckerspiegel doch noch in den Griff zu kriegen.

Das führt dazu, dass hohe Insulinspiegel den Körper dazu anregen, mehr Fette einzulagern und gleichzeitig die Fettverbrennung hemmen. Stille Entzündungen zu haben ist wie immer wieder Zucker zu essen.

 

Wie stellt man ein Leaky gut fest?

Neben der Auswertung der Symptome und Krankheitsbilder ist der 13C-Sucrose-Atmungs-Test der zuverlässigste Test für die Diagnose eines Leaky Guts. Man kann ihn beim Gastroenterologen durchführen lassen. Wenn Du eine zusätzliche Labordiagnostik in Erwägung ziehst, können weitere Parameter auf das Leaky gut Syndrom hindeuten.

Die “Löcher” zwischen den Epithelzellen können nicht gemessen werden. Der Nachweis eines Leaky-gut-Syndroms erfolgt über Biomarker. Die Testung auf ein Leaky-gut-Syndrom wird von biologisch-medizinischen ganzheitlich arbeitenden Ärzten, Heilpraktikern und kPNI Therapeuten angeboten, die mit ganzheitlich orientierten Laboren zusammenarbeiten.

Ich kann hier unmöglich auf alle Laborparameter ein gehen, das würde den Rahmen dieser Episode sprengen. Ich möchte dir aber von Zonulin erzählen, das in diesem Fall gemessen wird. Die strukturelle Zusammensetzung der Tight Junctions ist bekannt. Trotzdem sind die Mechanismen, wie die Tight Junctions und somit die Durchlässigkeit des Darms genau reguliert werden, noch recht unklar. Doch ein zentraler Regulator der Darmdurchlässigkeit konnte ausfindig gemacht werden: das Zonulin!

 

Zonulin reguliert die Darm-Durchlässigkeit

Ein Protein, das bei bestimmten Reizen von der Darmschleimhaut abgegeben wird. Zonulin reguliert den Austausch von Flüssigkeit, Makromolekülen und Leukozyten zwischen dem Blutstrom und dem Darmlumen. Außerdem schützt es die Hautschichten. Seine Bindung an Zonulin-Rezeptoren auf den Darm-Epithelzellen bewirkt einen Umbau der Tight junctions. Das führt zu einer Öffnung von Kanälen zwischen den Epithelzellen und in Folge zu einer erhöhten Darm-Durchlässigkeit.

All das, was unsere Darmflora reizt, haben wir schon besprochen.  All diese Reize erhöhen die Produktion von Zonulin und damit die Durchlässigkeit des Darms.

  • Chronischer Stress
  • Fehlbesiedlung des Darms
  • Gluten, Casein, Lektine
  • Medikamente wie Antibiotika
  • usw.

 

Ist der Darm gesund, ist der Mensch gesund: 10 Möglichkeiten, die Darmbarriere wieder herzustellen

1. Ernährungsumstellung: Eine gesunde Ernährung ist entscheidend, um die Darmgesundheit zu fördern. Was unseren Darm ärgert: Verarbeitete Lebensmitteln mit all den Zusatzstoffen, Industriezucker und süße Getränke, Getreide (Gliadin, Gluten). Es macht Sinn Nahrungsmittel wie Reis, Kartoffeln und Hülsenfrüchte zu reduzieren (Antinutrienten, schnelle Kohlenhydrate) Was dein Darm liebt: Ballaststoffreiche Lebensmittel wie Gemüse, Salat, Obst und gesunde Fette wie Avocados und Nüsse.

2. Probiotika: Die Einnahme von probiotischen Nahrungsergänzungsmitteln oder der Konsum probiotischer Lebensmittel wie Joghurt, Sauerkraut oder Kimchi unterstützt das Gleichgewicht sorgen dafür, dass sich viele gute Bakterienfamilien im Darm ansiedeln.

3. Präbiotika: Präbiotika sind Ballaststoffe, die von den gesunden Bakterien im Darm fermentiert werden. Sie füttern die guten Darmbakterien mit ihrer Lieblingskost, z.b. in  Chicorée, Knoblauch, Zwiebeln, Spargel und Bananen.

4. Omega-3-Fettsäuren: Omega-3-Fettsäuren, die in fettem Fisch und Algen vorkommen wirken Entzündungen entgegen

5. Glutamin: Glutamin ist eine Aminosäure, die für die Regeneration der Darmschleimhaut wichtig ist. Die Einnahme von Glutamin-Supplementen kann dazu beitragen, die Stabilität der Darmbarriere wiederherzustellen.

6. Kurkuma: Kurkuma hat starke entzündungshemmende Eigenschaften. Du kannst es als Gewürz in deine Mahlzeiten einbauen oder als Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, um Entzündungen im Darm zu reduzieren.

7. Verdauungsenzyme: Die Ergänzung mit Verdauungsenzymen kann die Verdauung verbessern und die Belastung des Darms verringern, indem sie bei der Aufspaltung von Nahrungsmitteln und der Nährstoffaufnahme helfen. Du unterstützt damit deine Bauchspeicheldrüse, die für die Produktion von Enzymen zuständig ist.

8. Stressmanagement: Meditation, Yoga, Atemübungen und regelmäßige Bewegung können dazu beitragen, Stress abzubauen und so auch die Darmbarriere zu unterstützen.

9. Schlafhygiene: Ausreichender Schlaf ist wichtig für die Regeneration des Körpers, einschließlich der Regeneration des Darms.

10. Vermeidung von schädlichen Substanzen: Umweltgifte, Pestiziden, Tabakrauch und übermäßigem Alkoholkonsum.

 

Nahrung als Medizin

Algen, Ananas, Apfel, Avocado, Curcuma, Eier, Fenchel, fermentiertes Gemüse, Geflügel, grünes Blattgemüse, besonders Spinat, Ingwer, Knoblauch, Kohlgemüse, Meeresfisch, Meeresfrüchte und Schalentiere, Nelken, Nüsse, besonders Mandeln, Cashewnüsse , Oregano, Papaya, Petersilie, Pilze, Spargel, Thymian, Wurzelgemüse, besonders Karotten

 

Quellen:
Buch: Werde wieder Mensch: Die Rückkehr des Homo Sapiens
Blog: www.artgerecht.com *

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