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Mehr InformationenAls Anika ins ISS DICH GLÜCKLICH! Herbstcamp startete, war es nicht nur das Gewicht, das ihr Sorgen machte.
„Ich fühle mich manchmal wie eine 80-Jährige, die kaum die Treppen hochkommt.“
Diese Symptome ordnete Anika den beginnenden Wechseljahren zu. Gleichzeitig stellte sich für sie eine zentrale Frage:
„Wenn sich der Alltag jetzt schon so anfühlt – wie soll es dann in den nächsten Jahren weitergehen?“
Dazu kamen weitere Beschwerden, die sie im Interview offen benannte:
„Ich hatte Konzentrationsstörungen, war müde, erschöpft und oft reizbar und unruhig.“
Besonders belastend war für sie ein Gefühl permanenter innerer Getriebenheit:
„Teilweise musste ich echt immer was machen, ich konnte gar nicht mehr fünf Minuten still sitzen.“
“Ich wollte nicht an Diabetes erkranken!”
Anika hat bereits vieles ausprobiert. Sie beschrieb rückblickend, dass sie sich grundsätzlich gesund ernährte:
„Mein Ziel war immer, mich und meine Familie gesund und ausgewogen zu ernähren. Ich habe immer selber gekocht, es gab oft Gemüse.“
Trotzdem blieben die Kilos – und es kamen regelmäßig neue dazu.
„Irgendwann blieben halt einfach diese Pfunde, und irgendwann wurden die Kilos auch mehr.“
Mit der Zeit kam eine neue Sorge hinzu:
„Mir war einfach klar: Wenn man übergewichtig ist, hat das Folgen. Da können irgendwann Diabetes oder Herzerkrankungen um die Ecke kommen.“
Der Wunsch, etwas zu verändern, hatte deshalb weniger mit einer Zahl auf der Waage zu tun als mit dem Bedürfnis nach langfristiger Gesundheit.
Die Entscheidung für ISS DICH GLÜCKLICH!
Anika kannte das Konzept bereits und stand schon länger auf der Warteliste. Dennoch ließ sie bewusst Zeit vergehen, bevor sie sich anmeldete:
„Erst wollte ich mein Buchprojekt abschließen.”
Annika hat sich letztes Jahr einen großen Herzenswunsch erfüllt und ihren Debütroman „Wenn das Schicksal uns berührt“ sehr erfolgreich veröffentlicht.
Als sie sich schließlich für das Herbstcamp anmeldete, war die Entscheidung klar und ruhig:
„Als ich auf den Buchungsbutton gedrückt habe, ging es mir total gut damit. Ich war mir ganz sicher, dass ich das jetzt machen will – und auch machen muss.“
Für Anika war dieser Schritt eine bewusste Entscheidung für Struktur und Begleitung:
„Das ist jetzt die letzte Chance, das Ruder doch noch rumzureißen.“
Kleine Schritte – große Wirkung
Schon vor dem offiziellen Start bekam Anika im persönlichen Check-up via Zoom erste kleine Aufgaben von Daniela, z.B. ihr Rudergerät wieder zu benutzen.
Das setzte sie sofort um:
„Ich habe am Anfang immer mal wieder eine Sitzpause gemacht, bin runter aufs Rudergerät, fünf Minuten gerudert und dann wieder an die Arbeit.“
Von hier aus entwickelte sich Anika Sportprogramm
„Mittlerweile kann ich 20 bis 30 Minuten rudern.“
Rückblickend beschrieb sie genau diese Einfachheit als überraschend – und zugleich als einen Wendepunkt im gesamten Prozess. Nicht, weil plötzlich alles perfekt lief, sondern weil der Einstieg so viel leichter war als erwartet.
„Wie schnell man dann in die Umsetzung kommt – und wie leicht das dann plötzlich ist –, das hat mich wirklich fasziniert.“
Für Anika war genau das motivierend: nicht alleine planen und sich verzetteln – sondern spielerisch und angeleitet in die Umsetzung kommen.. Diese ersten kleinen Erfolgserlebnisse gaben ihr Sicherheit und Vertrauen – in den Prozess und in den eigenen Körper. Und genau daraus entstand die Motivation, dranzubleiben.
“ISS DICH GLÜCKLICH! ist ein Lifestyle, den ich fest in den Familienalltag integriert habe.”
Ernährung ohne Verzicht
Eine der größten Sorgen vieler Frauen ist die Angst vor Hunger und Verboten. Bei Anika passierte das Gegenteil:
„Das Faszinierende ist: Ich habe viel weniger Hunger als vorher. Manchmal muss ich mich sogar daran erinnern, etwas zu essen.“
Besonders deutlich zeigte sich das beim Thema Süßigkeiten:
„Ich kann tatsächlich neben meiner Familie sitzen, wenn sie Süßes essen, ohne zuzugreifen. Ich habe überhaupt kein Verlangen mehr danach. Ich brauche es einfach nicht.”
Mentale Entlastung und innere Ruhe
Neben den körperlichen Veränderungen nahm Anika vor allem eine innere Veränderung wahr:
„Ich bin insgesamt viel ausgeglichener geworden. Ich habe meine Balance wiedergefunden.“
Das Gefühl permanenter Unruhe, das sie zu Beginn beschrieben hatte, trat in den Hintergrund:
„Jetzt fühle ich mich wieder wohler in meinem Körper. Ich tue mehr für mich – und das tut unglaublich gut.“
Dieses neue innere Erleben brachte sie selbst auf eine einfache Formel:
„Du sagst ja immer: Der Blutzucker chillt. Und genau so fühlt sich das für mich innerlich auch an.“
Keine Diät, sondern eine Lebenseinstellung!
Das Gewicht veränderte sich langsam, aber konstant. Ohne tägliches Wiegen, ohne Kalorienzählen, ohne das Gefühl von Kontrolle oder Druck.
Für Anika war genau das entscheidend: Die Abnahme fühlte sich nicht fragil an. Keine schnellen Ausschläge nach oben, kein Jo-Jo-Effekt. Stattdessen ein ruhiger, verlässlicher Prozess.
Anika erreichte ihr persönliches Wunschgewicht. Nicht durch Verzicht oder Disziplin, sondern als Ergebnis der Veränderungen, die sie Schritt für Schritt in ihren Alltag integriert hatte.
Mehr und mehr Kleidungsstücke passen wieder. Anika beschrieb diesen Moment sehr bildlich:
„Ich habe eine Kiste im Schrank mit Kleidung, die mir zu schade zum Weggeben war. Und jetzt passe ich da nach und nach wieder rein.“
Shoppen im eigenen Kleiderschrank.
Genuss im Urlaub und an Weihnachten.
Auch besondere Zeiten wie Urlaub und Feiertage waren Teil von Anikas Veränderungsprozess – bewusst, entspannt und ohne starre Regeln.
„Über Weihnachten waren wir in einem Hotel mit Buffet. Da hatte ich natürlich auch mal ein Dessert oder einen Kaiserschmarrn auf dem Teller.“
Entscheidend war für sie der Umgang damit:
„Ich hatte kein schlechtes Gewissen. Ich wusste, ich habe Werkzeuge an der Hand, um wieder in Balance zu kommen.“
Rückblickend war sie selbst überrascht:
„Obwohl ich gesündigt habe, habe ich im Urlaub nicht zugenommen.“
Für Anika war das eine neue Erfahrung – und ein wichtiger Wendepunkt im Verhältnis zu Essen und Genuss.
Begleitung im Veränderungsprozess
Ein zentraler Faktor für Anikas Erfolg war die enge Begleitung im Coaching. Die tägliche Struktur, klare Impulse und der Austausch in der Gruppe gaben ihr Sicherheit und Orientierung.
Sie konnte jederzeit Fragen stellen – auch in Momenten, in denen sie früher aufgegeben oder den Faden verloren hätte. Genau diese Verlässlichkeit machte für Anika den entscheidenden Unterschied zwischen gutem Vorsatz und echter Umsetzung.
Heute weiß Anika: Veränderung darf sich leicht anfühlen. Dieser Weg war kein Programm, das man „durchzieht“, sondern eine Entwicklung, die sie Schritt für Schritt getragen hat – und die sich dauerhaft in ihrem Alltag verankert hat.
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