Schlank im Schlaf? 13 Schlaf-gut Tools, die beim abnehmen helfen.

Schlank im Schlaf? 13 Schlaf-gut Tools, die beim abnehmen helfen.

Ein gesunder Biorhythmus ist für deine Gesundheit genauso wichtig wie gesunde Nahrung. Schlank im Schlaf kann tatsächlich funktionieren. Und diesmal geht es nicht darum, Abends keine Kohlenhydrate zu essen. 

Wenn du deinen Fettstoffwechsel auf Trab bringen willst, hilft es dir sehr, wenn dein Organismus in dem rhythmischen Takt läuft, den er evolutionär erwartet.

Es ist genau der Takt, der uns seit vielen Millionen Jahren in den Genen stecken.

 

Wenn du mir schon eine Weile folgst, weißt du, dass sich deine Gene im Schneckentempo an neue Gegebenheiten anpassen. Wissenschaftlich belegt um ca. 0,005% in 10.000 Jahren.

Egal, was in den letzten 10.000 Jahren in dein Leben getreten ist – dein Organismus hat sich noch nicht adaptiert. Er hatte noch nicht genug Zeit, damit umzugehen.

Ob es gewisse Nahrungsmittel sind, die ihm so gar nicht in den Kram passen oder unsere Umwelt, die sich allein in den letzten 100 Jahren extrem verändert hat.

Viele revolutionäre Erfindungen machen es uns heute schwer, in einen gesunden Rhythmus zu kommen oder zu bleiben. Die Lösung: gehe so oft wie möglich mal wieder ein Stück zurück. Back to the roots – zurück zu deinen Wurzeln.

Gib deinem Körper immer mal wieder das, was er erwartet. Dann kann die Schlank im Schlaf Geschichte wahr werden! 

 

Evolutionär betrachtet erwartet dein Organismus einen 12/12 Stunden Rhythmus.

 

12 Stunden Aktivität – 12 Stunden Passivität. Damit du in diesen Rhythmus kommst, brauchst du ein paar sogenannte Zeitgeber zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Der stärkste und wichtigste Biorhythmus Zeitgeber den wir haben ist das Tageslicht.

Weitere Zeitgeber sind der Nahrungszeitpunkt, Nahrungsinhalt, Bewegung, soziale Kontakte, Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel. 

Startest du um  07:00 Uhr in deinen Tag, erwartet Dein gesamtes System, dass du gegen 19:00 Uhr so langsam wieder zur Ruhe kommst und ein paar Gänge runter schaltest. 

Solch eine genaue Planung in unserem trubeligen Alltag natürlich nicht immer möglich.

Doch wenn du dich so oft wie möglich darauf besinnst und die Chance wahrnimmst, wenn sie sich bietet, bist Du schon auf einem sehr guten Weg. 

Die Stunden in denen du schläfst gehören auch zu deinem Biorhythmus. Unterschätze auf keinen Fall diese Ruhe- und Schlafstunden. 

Mit diesem Schlaf Guide möchte ich dir ein paar sehr effektive, einfache Tools an die Hand geben, die es dir erleichtern abends zur Ruhe zu kommen. Und nachts gut ein- und durchzuschlafen. Und schlank im Schlaf zu werden. 

Übrigens: Wir wachen einige male in der Nacht auf, ohne dass es uns wirklich bewusst wird. Sehr sensible Menschen denken dann: Ich habe schlecht geschlafen.

Es gibt natürlich auch Wachphasen, die so lange dauern, dass Du wirklich wach liegst.

Vertiefe Dein Wissen gerne auch in der Podcastfolge „Wie schlank im Schlaf wirklich funktioniert“.  In dieser Episode erkläre ich dir den Zusammenhang zwischen einem guten Schlaf und deinem Fettstoffwechsel ganz genau. Es geht um den Biorhythmus deiner Fettzellen! Eine spannende Geschichte. 

 

 

 

1: Der Morgen bestimmt Deine Nacht

 

  • Lass gleich morgens Tageslicht an Deine Augen. Halte dich ohne Brille und ohne Kontaktlinsen im Tageslicht auf.
  • Das Signal des Lichts – mit all seinen morgendlichen Farbfrequenzen – geben über die Netzhaut der Augen das Signal an Dein Gehirn: Es ist Tag!
  • Melatonin – das Schlafhormon – wird jetzt verscheucht. Und es kommt selbst in einen 12/12 Stunden Rhythmus.
  • Es ist in ca. 12 Stunden wieder zur Stelle um deine Ruhe- und Schlank im Schlaf Phase behutsam einzuläuten. Seinen Pik hat Melatonin übrigens ca. um Mitternacht.

 

Was alles gut laufen muss, damit Du es Abends nicht doch noch verscheuchst, auch darum geht in diesem Guide.

Trifft Tageslicht auf deine Augen werden deine Körperzellen auf „Jetzt beginnt die aktive Phase“ gestellt. Zack – alles auf Anfang! Ein Reset.

Der Tag beginnt. Das funktioniert zuverlässig über winzige „Uhren“, die es in jeder deiner Körperzellen gibt – sogenannte Uhren Gene (clock genes).

Dein Organismus weiß nun: jetzt fangen die 12 aktiven Stunden an, in ca. 12 Stunden geht es in die passiven Stunden des Tages.

Gewöhne es dir also an, so früh wie möglich Tageslicht an deine Augen zu lassen. Halte dich zu Beginn des Tages draußen auf:

  • Öffne das Fenster, während du deinen Kaffee trinkst.
  • Setze Dich morgens schon auf Balkon, Terrasse oder in den Garten.
  • Geh zu Fuß ins Büro.
  • Fahre mit dem Rad statt mit dem Auto.
  • Steig 2 Haltestellen früher aus oder parke das Auto weit weg.

 

Es reicht schon, wenn es draußen gerade dämmert. Und eine zusätzliche Portion Bewegung hast du gleich inklusive.

Dein Biorhythmus wird den ganzen Tag über vor allem über den uralten Zeitgeber Tageslicht gesteuert. Tageslicht mit all seinen Farbsequenzen, die sich von morgens bis abends immer wieder ändern.

Weitere Zeitgeber sind:

  • Nahrungszeitpunkt
  • Nahrungsinhalt der letzten Mahlzeit
  • Kaffee und schwarzer/grüner Tee
  • Medikamente
  • Nahrungsergänzungsmittel
  • Bewegung

 

 

 

2: Barfuß laufen

 

Laufe gleich morgens barfuß über einen natürlichen Boden.

Vor allem von Frühjahr bis Herbst, wenn dies auch von den Temperaturen her noch leicht möglich ist.

Eingefleischte Biohacker lassen sich das auch im Winter nicht nehmen.

  • Wir sind meist von einer Überzahl Strahlungen aus z.B. W-Lan Netzen umgeben.
  • Wenn du gleich morgens 10 – 15 Minuten barfuß über einen natürlichen Boden (Rasen, Erde) gehst, erdest Du Dich durch die natürliche Strahlung der Erde.
  • Der Boden neutralisiert die Strahlungen. Das ist keine Esoterik, sondern reine Physik. Du kannst das natürlich auch während des Tages immer mal wieder machen.

Morgens wirkt es besonders gut – weil Du dann schön geerdet in den Tag gehst.

Dies hilft Deinem Rhythmus dann auch Abends – wenn Du wieder zur Ruhe kommen willst.

Wenn Du unter Schlafproblemen leidest kann dich diese kleine Barfuss laufen Therapie schon richtig weit nach vorne bringen. 

Du musst es nur tun! Dann kann es funktionieren und du wirst Schlank im Schlaf. 

Wenn du besonders schlecht schläfst empfehle ich dir, dieses Tool 30 Tage am Stück zu nutzen. Beobachte, was dann passiert.

Wie ist Dein Energie Level über den Tag? Wie verändert sich Dein Schlaf?

3: Bis 14:00 Uhr keine Sonnenbrille

 

  • Lass bis 14:00 Uhr die Sonnenbrille ab. Das blaue Licht bis ca. zur Mittagszeit „erklärt“ deinem System, dass es Tag ist. Du bist mitten in der aktiven Phase.
  • Über den gesamten Tag gibt es eine Mischung aus allen Regenbogenfarben im Licht. Bis ca. 14:00 Uhr überwiegt das blaue Licht.
  • Setz auch immer mal wieder die Brille ab. Deine Augen sind die kürzeste Verbindung zwischen dem Signal des Lichtes und deinem Gehirn.
  • Gut zu wissen: auch über die Haut werden Lichtsignale bis in die Tiefen deiner Körperzellen registriert.

4: Kein Kaffee oder grüner/schwarzer Tee nach 14:00 Uhr

 

  • Trinke nach 14:00 Uhr keinen Kaffee mehr. Vor allem dann, wenn du sowieso schon schlecht ein- oder durchschläfst.
  • Schwarzer und grüner Tee wirkt ähnlich anregend.
  • Kaffee ist ein Zeitgeber und verschiebt Deinen Biorhythmus „nach hinten“. Der Melatonin Stoffwechsel wird gestört. Der Tag/Nacht Rhythmus verschoben.

 

5: Intensiver Sport?

 

  • Wenn du bereits Schlafstörungen hast, lege intensive Bewegungseinheiten in die erste Tageshälfte bis ca. 16:00 Uhr.
  • Bewegung ist auch ein Zeitgeber, schiebt den Biorhythmus nach hinten und hält dich länger wach, wenn Du z.B. um 20:00 Uhr noch im Fitnessstudio unterwegs bist. Unter Kunstlicht.

 

6: Abends raus aus dem Kunstlicht

 

  • Geh Abends raus aus dem blauen, wach haltenden Licht aus TV, IPad, Handy, Computer, Mac.
  • Wenn du in diese Geräte schaust, ist es für dein Gehirn so, als wenn du in die Sonne schaust.
  • Dein Gehirn bekommt das Signal: es ist sehr hell – es ist  noch Tag. 
  • Evolutionär gesehen: Hier könnte noch Gefahr lauern. Wir müssen das Überleben sichern und aufpassen, was noch passiert. 
  • Wenn es dir nicht möglich ist, dem blauen Licht zu entfliehen, hast Du die Möglichkeit, eine Blaulichtfilterbrille zu tragen.

Ich selbst nutze sie seit Jahren, weil auch ich die Finger nicht von meinen elektronischen Geräten lassen kann.

Sie filtert bis zu 99% der blauen Lichtfrequenzen aus dem Licht heraus.

Lass die Brille auf, bis du im absolut dunklen Schlafzimmer bist und das Licht bereits ausgeschaltet ist.

Wenn du bereits Schlafstörungen hast, setzte die Blaulichtfilterbrille so früh wie möglich auf! Du verlängerst damit Deine Regenerationszeit.

Wenn du Nachts wach wirst und z.B. zur Toilette musst – setze die Blaulichtfilterbrille auf, bevor du das Licht anmachst oder auf Geräte schaust, die blaues Licht aussenden.

Falls du dir auch eine Blaulichtfilterbrille anschaffen willst, kann ich dir die Brillen der Firma Innovative Eyeware empfehlen.

Mit dem Rabattcode „backtoshape“ bekommst du einen Rabatt in Höhe von 10% auf deine erste Bestellung.

Hinweis: Ich selbst verdiene nichts an einer Bestellung. Ich empfehle die Brillen aus reiner Überzeugung und weil sie vom Lichtbiologen Dr. Alexander Wunsch entwickelt wurden.

 

7: Magnesium & Baldrian

 

  • Wenn du eine besonders unruhige Zeit hast oder bereits schlecht schläfst, kannst Du Dein System mit Magnesium und/oder Baldrian herunter fahren.
  • Nimm es kurz vorm schlafen gehen. Das „Seelenmineral“ Magnesium und das Heilkraut Baldrian wirken sich beruhigend auf das Nervensystem aus.

 

8: 60 Minuten runter kommen

 

  • Achte darauf, dass du ca. 30 – 60 Minuten vorm schlafen gehen weder Krach, flimmernde Bildschirme etc. verarbeiten musst. 
  • Gut für deinen Schlank im Schlaf Rhythmus wäre es, wenn du jetzt wirklich langsam zur Ruhe kommst.
  • Alles Geräte ausstellen, vielleicht noch ein wenig herum räumen, in einem Buch oder einer Zeitung lesen, mit einem Abend – Ritual den Tag beenden.
  • So fährt dein Organismus jetzt nochmal eine Spur weiter runter.

 

9: Stockdunkles Schlafzimmer

 

  •  Achte unbedingt darauf, dass es in deinem Schlafzimmer stockdunkel ist.
  • Jede noch so kleine Lichtquelle signalisiert Deinem Gehirn: da ist noch was im Gange! Pass lieber mal auf! Du schläfst nicht wirklich tief ein- oder durch. 
  • Selbst die Leuchtdioden deines Weckers können dein fein ausbalanciertes System stören.
  • Es ist ein uralter Überlebensinstinkt, der es Deinen Augen ermöglich,  Licht auch durch die geschlossenen Augenlider wahr zu nehmen.

10: Schlafmaske

 

  • Wenn du das Schlafzimmer nicht abdunkeln kannst, setze eine Schlafmaske auf.
  • Allein dieses kleine Tool kann dafür sorgen, dass sich deine Schlafqualität erheblich verbessert, bzw. noch besser wird.

11: Gedanken aufschreiben

  •  Wenn du Nachts wach wirst und nicht wieder einschlafen kannst, weil sich die Gedanken in deinem Kopf drehen:
  • Nimm dir einen Block, der an deinem Bett liegt. Schreib die Gedanken auf und leg dich wieder hin. 
  • Deine Gedanken sind sicher aufgeschrieben – Du kannst dich am nächsten Tag in aller Ruhe drum kümmern.

 

12: Akzeptanz

 

  • Ärgere dich nicht darüber, dass du wach geworden bist.
  • Akzeptiere es. Atme tief ein und aus und konzentriere dich auf deinen Atem.

 

13: Kleine Erfolge anerkennen

 

  • Falls du schon länger mit einem schlechten Schlaf zu kämpfen hast: Freue Dich über jede 10 Minuten, die du länger schläfst oder besser durchschläfst.
  • Erwarte nicht, dass sich alles sofort ändert.
  • Gib deinem Organismus Zeit, wieder in einen gesunden Rhythmus zu kommen. 

Möchtest Du dir die Inhalte dieses Beitrags gerne nochmal anhören? Hier geht es zur Audio Version in der du dir alles Schlank im Schlaf Tools nochmal anhören kannst. 

Anleitung zum Waldbaden! 9 Tipps für einen gelungenes Bad im Wald.

Anleitung zum Waldbaden! 9 Tipps für einen gelungenes Bad im Wald.

Stress macht dick!

Sobald die Stressachsen im Körper aktiviert werden steigt der Blutzuckerspiegel. Und es ist nicht nur der volle Terminkalender, der Körper, Geist & Seele aus dem Takt bringt.

Der Aktivitätspegel steigt, Insulin kommt ins Spiel und taxiert den Zuckerpegel genauso aus, wie Dein Organismus ihn braucht.

Insulin sorgt u.a. dafür, dass der Zucker in die Zellen gelangt, damit dort die nun so dringend benötigte Energie bereitgestellt werden kann.

Sobald Insulin im Körper unterwegs ist, wird die Fettverbrennung gehemmt.  

Dein Organismus läuft jetzt auf Zucker und lässt die Fette genau dort, wo er sie ziemlich Klasse findet: in den Energiedepots für schlechte Zeiten. Bauch, Beine, Po.

Früher war das extrem wichtig, um Homo Sapiens vorm aussterben bzw. vorm verhungern zu bewahren.  

Heute ist es genau dieser mehrere Millionen Jahre alte Mechanismus, der dafür sorgt, dass wir unsere Pfunde nicht wieder loswerden.

Wenn Stress im Spiel ist, wird es schwer mit der Gewichtsreduktion.

 

Der Organismus sorgt dann dafür, dass Blutzucker bereit steht, um Dich auf die „Kampf- und Fluchtsituation“ – Du rennst den Bahnsteig hoch, der Chef brüllt Dich an,

Du läufst eine schnelle Runde durch den Wald- vorzubereiten. Diese akuten Stresssituationen sind vom Körper sehr leicht zu bewältigen.

Sie sind ihm vertraut. Das System wird hochgefahren und auch gleich wieder beruhigt.

Chronischer Stress ist dagegen eine ganz andere Nummer. Du hast seit Monaten echte Probleme – finanzielle, berufliche, persönliche,  wirst gemobbt oder arbeitest in einem Job, der Dich chronisch überfordert – und es ist auch kein Ende in Sicht.

Es gibt eine ganze Reihe Möglichkeiten, unseren Organismus, das Immunsystem, das Stresssystem und die niedriggradigen Entzündungen wieder zu besänftigen!

Stress macht dick – also nix wie weg damit!

 

In diesem Artikel bekommst Du ein wahnsinnig effektives und gleichzeitig leicht umsetzbares Tool an die Hand, um Deinen Stresspegel zu senken, das Immunsystem zu beruhigen – und dieses sogar auf die Reise zu schicken um Reparatur- und Regenerationsprozesse anzugehen.

Ich erkläre Dir, was mit Shirin Yoku – dem Waldbaden – gemeint ist und Du bekommst eine genaue Badeanleitung von mir.

Eines kann ich Dir schon verraten: für diese besondere Therapie musst Du keine Badewanne in den Wald schleppen.

In Japan werden mit der Waldtherapie bereits seit den 70er Jahren Menschen in die Heilung gebracht!

Und das funktioniert nicht nur mit Eucalyptus Bäumen – sondern auch mit Tannen und Eichen.

Stressoren, die uns krank machen

Es gibt so einiges, was unserem Körper immer noch völlig unbekannt ist und was ihn dadurch chronisch unter Stress setzt. Wir kommen vor allem durch die Faktoren aus dem Takt, die mit unserem modernen Lebensstil zusammenhängen:

  • zu viele Sitzstunden am Stück
  • zu wenig Schlaf
  • Rauchen
  • übermäßiges Essen
  • zu viel Zucker in der Nahrung
  • zu wenig Tageslicht
  • Bewegungsmangel
  • ungelöste psychoemotionale Probleme
  • uvm.

 

Es ist die Summe aller Päcklein, die Deine Stressachse auf Daueralarm stellen.

 

Die Summe aller Risikofaktoren bewirkt eine chronische Aktivierung der Stressachsen, dem Öffnen von u.a. Darmbarrieren und damit den chronischen Eintritt von bakteriellen Ablagerungen in den Blutstrom, was zu chronischen Infekten und Entzündungen führen kann. Und damit zu einem chronisch aktivierten Immunsystem.

Das Ende vom Lied ist eine sogenannte low grade inflammation – eine Entzündung auf ganz kleiner Flamme, die täglich leise vor sich hin schwelt.

Die niedriggradige Entzündung wird von vielen Wissenschaftlern als Ursache für die meisten chronischen Krankheiten angesehen.

Die oben genannten Stressoren wie Bewegungsmangel, ungesunde Ernährung, ein völlig durcheinander geratener Biorhythmus sind neu für uns. Neue Feinde.

Das nun konstant aktivierte Stresssystem schickt Dich permanent in eine Kampf-Flucht-Ausgangsposition. Alle System stehen auf „pass auf!“ und „ich brauche jetzt zuverlässig und jederzeit Energie“. Der Blutzuckerspiegel ist chronisch leicht erhöht. Die Fettverbrennung funktioniert jetzt schlecht.

Doch es gibt eine Lösung aus dem Dilemma. Wir können unserem Organismus immer öfter auch mal wieder seine „alten Freunde“ anbieten.

Stressoren, die uns gut tun

Unsere alten Freunde dagegen, holen unser Stresssystem auf eine ganz sanfte Weise „an die Außenseite“ des Körpers. „Schau mal – ein alter Stressreiz, den wir schon seit Ewigkeiten kennen – lass uns mal ein wenig in Aktivität kommen, ein paar sanfte Stressreize anleiern und schauen, was wir für diesen Menschen tun können.“

Unsere alten Freunde:

  • Hitze
  • Kälte
  • Hunger
  • Durst
  • kognitiver Druck
  • (ein bisschen) Gefahr

Von allem ein wenig, immer mal wieder. Wir müssen dafür weder durch Wüsten oder die Antarktis laufen. Und auch nicht wochenlang hungern. Und dursten schonmal gar nicht.

Doch es reizt Dein Immunsystem auf angenehme und altbekannte Weise, wenn Du dann mal wieder ein bisschen Hitze spürst, z.B. in der Sauna.

Ein bisschen Kälte, weil Du im Winter die Heizung nicht auf Anschlag drehst oder mal nicht ganz so dick angezogen rausgehst.

Ein wenig Hunger, weil Du mal eine Mahlzeit auslässt. Ein bisschen Durst – indem Du nur dann trinkst, wenn Du durstig bist – und nicht ständig an einer Wasserflasche nippst.

Kognitiver Druck – versuche doch mal wieder eine Adresse ohne Navi zu finden. Für ein bisschen Gefahr kannst Du klettern oder boxen. Oder Du nimmst ein Bad im Wald.

 

Es beruhigt Deinen Organismus, auf alte Freunde zu treffen.

 

Der alte Freund, auf den er bei einem Aufenthalt im Wald trifft: ein bisschen Gefahr! Er registriert: Wir befinden uns draußen, in der Natur – aufpassen ist angesagt.

Lass uns mal schauen, ob alles in Ordnung ist. Ob es Angreifer gibt – in Form von giftigen Pflanzen, wilden Tieren, Pflanzen-Moleküle, die durch die Luft flirren.

Das Immunsystem wird dann auch aktiviert – auf eine ruhige, die Gesundheit fördernde Art und Weise.

Es kommt aus dem inneren Deines Organismus „an die Außenseite“ und schaut nach, ob alles in Ordnung ist. Und der Reise durch Deinen Körper, repariert es, was es zu reparieren gibt.

Und jetzt kommt das Waldbaden –  ins Spiel! Ein bisschen Gefahr.

 

Glaube mir, bevor ich auf dieses Thema gestoßen bin, habe ich mir überhaupt keinen Kopf darum gemacht, was passiert, wenn ich durch einen Wald gehe. Oder mich einfach nur dort aufhalte.

Doch die Natur zeigt uns unverblümt und hochintelligent, wohin die Reise Richtung Wohlbefinden und Gesundheit geht.

Wissenschaftler entdeckten dies bereits in den 80er Jahren in Japan.

Ein schlichter Aufenthalt im Wald! In dieser wohlduftenden, herrlich frischen Atmosphäre, die uns sofort tiefer durchatmen lässt.

Tannennadeln, nasser Waldbogen und herunter gefallene Blätter ergeben einen angenehmen Geruch in unseren Nasen.

Und es geht jetzt nicht um ein Ausdauer- oder Krafttraining. Sondern darum, einfach dort zu sein. Vielleicht spazieren zu gehen oder ein wenig zu wandern.

Shinrin – Yoku bedeutet: Einatmen der Waldatmosphäre

Der Mensch ist ein sehr feinstoffliches Wesen und es wird immer klarer, wie sehr wir mit unserer Umwelt vernetzt sind. Alles begann in den achtziger Jahren in Japan.

Die Japaner entdeckten bereits vor 35 Jahren, dass das Einatmen der Waldluft chronisch erkrankten Menschen eine große Linderung verschafft.Seit 1982 ist Shinrin-yoku in Japan eine anerkannte Methode zur Vorbeugung von Krankheiten und zur Unterstützung von Behandlungen.

Wenn in Japan jemand chronisch krank wird, bekommt er zunächst die Waldtherapie verordnet. Erst wenn die nicht hilft, geht es weiter mit Medikamenten.

Unser Immunsystem ist unser 6. Sinn! 

  

Joel Dimsdale, Professor für Psychiatrie an der Universität von Kalifornien hat es auf den Punkt gebracht, als er verkündete, dass es sich bei unserem Immunsystem um ein Sinnesorgan handelt, das fähig ist, wahrzunehmen, zu kommunizieren und zu handeln.

„Betrachten Sie Ihr Immunsystem als Ihren 6. Sinn.“

Die Möglichkeit, dass Menschen mit ihrem kommunizierfreudigen Immunsystem – über einen Aufenthalt im Wald – in die Heilung kommen ist groß.

So groß, dass im Jahr 2012 an den japanischen Universitäten der Forschungszweig „Forrest Medicine“ gegründet wurde.

An diesem Projekt beteiligen sich heute Wissenschaftler aus aller Welt. Die Pflanzen kommunizieren untereinander und auch mit unserem neugierigen und mit allen Wassern gewaschenen Immunsystem, das nur ein Ziel kennt: uns zu beschützen, unser Leben zu erhalten.

Pflanzen unterhalten sich. Dein Immunsystem registriert das.

 

Das, was wir mit Worten, Gesten, Mimik und Körpersprache machen, schaffen die Pflanzen mit chemischen Substanzen.

Sie senden winzige Moleküle durch die Welt, die Informationen preisgeben.

Zum Beispiel: „Achtung, da kommt ein Fressfeind“ – und schon ist die gesamte Nachbarschaft alarmiert.

Es wird sogar mitgeteilt, um welche Fressfeinde es sich handelt!

Die informierten Pflanzen bilden Abwehrstoffe gegen die Schädlinge – auch das Immunsystem der Pflanzen funktioniert tadellos.

Moleküle tanzen um Dich herum – ich stell sie mir glitzernd vor.

 

Die Moleküle heißen Terpene. Sie informieren nicht nur die Nachbarschaft sondern auch die natürlichen Feinde der Fressfeinde.

Und Terpene flirren auch durch den Wald, wenn wir uns dort aufhalten, spazieren gehen oder hindurch joggen.Unser Immunsystem wird achtsam.

Es steckt uns noch immer in den Genen: Wald – Pflanzen – Terpene! Mal schauen ob es hier nicht doch ein wenig Gefahr gibt.

Vielleicht will uns ja jemand angreifen – lasst uns lieber mal die Schutzmechanismen hochfahren. Unser Immunsystem kommt, wie weiter oben schon erwähnt „an die Außenseite“. 

Dorthin, wo es evtl. schon lange nicht mehr war, weil es evtl. die ganze Zeit mit einer niedriggradigen Entzündung durch die o.g Stressfaktoren beschäftigt war. 

Unser Immunsystem wird durch diese low grade Inflammation so auf Trab gehalten, dass es sich um die wirklich wichtigen Dinge im Körper nicht mehr kümmert. 

Wissenschaftler haben das untersucht!

 

Sie haben den Menschen nach einem Aufenthalt im Wald Blut abgenommen und folgendes festgestellt:

  • deutlicher Anstieg der Immunzellen
  • deutlich höhere Aktivität der Immunzellen
  • die erhöhte Aktivität der Immunzellen hat einige Tage angehalten
  • das Niveau der Anti-Krebs-Proteine ist gestiegen

Seit ich mich intensiver mit der Waldmedizin Shinrin-yoku befasse, laufe ich mit einem ganz anderen Gefühl durch den Wald.

Die Terpene stelle ich mir als kleine, glitzernde Schutzmoleküle vor, die mich stärken und gesund halten.

Ich berühre die Pflanzen, streife sie mit Händen, Armen, Beinen.

Und ich rege mich nicht mehr auf, wenn Dornen mir die Beine zerkratzen oder Brennnesseln mich ein wenig verbrennen.

Das ist ein tolles Trainings fürs Immunsystem. So wie als Kind im Dreck spielen und Hundeschnauzen küssen. 

Professor Qing Li, ein führender Wissenschaftler im Forschungszweig Waldmedizin, gibt folgende Empfehlungen, um die Begegnung zwischen Wald und menschlichem Immunsystem zu gestalten:

Anleitung fürs Waldbaden

1Bleib´ 2 Stunden im Wald und gehe in dieser Zeit ca. 2,5 Kilometer.

2. Wenn Du 4 Stunden Zeit hast, geh´ etwa 4 Kilometer.

3. Wiederhole dies an 3 Tagen hintereinander, wenn Du Deine natürlichen Killerzellen und die Anti-Krebs-Proteine langfristig stärken möchtest.

4. Der Spaziergang sollte nicht erschöpfen, also den körperlichen Voraussetzungen entsprechen.

5. Wenn Du müde wirst, mach´ eine Pause, wann immer und so lange wie nötig – an einem Ort im Wald, an dem Du Dich wohl fühlst.

6. Wenn Du Durst hast, trink´ Wasser oder Tee.

7. Such` Dir einen Platz, der Dir auf Anhieb gefällt.

8. Setz´ Dich sich in eine gemütliche Position dorthin. Hier kannst Du entspannen, etwas lesen, meditieren – genieße die wunderbare Atmosphäre.

9. Hol` Dir Deine Waldmedizin einmal pro Monat mit einem 2-3 tägigen Aufenthalt, ca. 4 Stunden pro Tag.

Dies hält Deine natürlichen Killerzellen und Anti-Krebs-Proteine dauerhaft auf einem hohen Level.

Besonders gut funktioniert das alles im Frühling und Sommer – jetzt ist die Konzentration der Terpene am höchsten

  • im Waldesinneren
  • nach Regen
  • bei Nebel

Kleine Anmerkung: Forrest Bath dient vor allem der Vorbeugung gegen Krankheiten.

Wer bereits krank ist oder sich krank fühlt, sollte unbedingt zum kPNI Therapeuten, Heilpraktiker oder Arzt seines Vertrauens gehen.

Der Wald ist ein uralter Freund des Menschen. Haltet Euch dort auf – es wird Euch gut tun, so oder so.

Quelle: Der Biophilia-Effekt | Clemens G. Arvay

Ich lege jedem, der sich tiefer mit diesem Thema befassen möchte, dieses wunderbare Buch ans Herz.

Biohacking Anleitung – 10 Biohacks für einen gesunden Tag!

Biohacking Anleitung – 10 Biohacks für einen gesunden Tag!

Der Arbeitstag liegt vor Dir. Es gibt wieder viel zu tun. 8 – 10 Stunden am Schreibtisch sind vorprogrammiert. Nach diesem Beitrag wirst Du wissen, wie Du es trotzdem schaffen kannst, den ganzen Tag über etwas für Deine Gesundheit, für dein Wohlbefinden und für Deinen Energie Level zu tun. 

Du kannst Körper & Geist quasi nebenbei aus der Reserve locken und so In einen Wohlfühl – Flow kommen. Es geht um kleine, leicht anwendbare Tools – Biohacks. 

Was ist ein Biohack eigentlich genau?  

Mit einem Biohack beeinflusst Du die Biologie Deines Körpers positiv und optimierst sie. Du „hackst“ mit kleinen Werkzeugen an genau den Stellen ins Geschehen, die Deinen Organismus in einen gesunden Rhythmus bringen und dafür sorgen, dass es Dir gut geht.

Ich persönlich nutze einige Biohacks täglich. Das Wissen darum, was mir hilft um z.B. konzentrierter und wacher zu sein oder Abends leichter einzuschlafen, macht es mir leicht auch an arbeitsreichen Tagen eine gewisse Selbstachtsamkeit an den Tag zu legen. 

Was Du mit Biohacking erreichen kannst:

Konzentriert, wach und voller Energie durch den Tag gehen

  • Gut ein- und durchschlafen
  • Morgens ausgeruht aufwachen
  • Befindlichkeitsstörungen in den Griff bekommen
  • Die Verdauung auf Trab bringen
  • Viel besser mit Stress umgehen 
  • Die Gewichtsreduktion voran treiben

1 Kuscheln entspannt und macht glücklich

 

Wenn Du die Möglichkeit hast, nimm als erstes jemanden in den Arm. Kuscheln ist angesagt – mit Deinen Partner, Deinen Kindern, Deinen Eltern, Deinem Hund. Egal. Du möchtest, dass das Kuschelhormon Oxytocin ausgeschüttet wird. Und das passiert genau jetzt.  

Oxytocin beeinflusste unser Leben zum Beispiel beim Geschlechtsakt – der ja nunmal schon immer wichtig war, um das Überleben von Homo Sapiens zu sichern.  Beim Sex wird der Körper mit diesem Hormon geflutet, was die Lust steigert und für ein Gefühl tiefer Verbundenheit mit dem Partner sorgt. 

Entspringt dem Liebesspiel ein Kind, produziert der Hypothalamus (Chef aller Hormone im Gehirn) auch wieder Oxytocin. Es wird später die Wehen einleiten, die Milchproduktion und das Stillen stimulieren. Doch vor allem stärkt es die Bindung zwischen Mutter und Kind. Und zwischen Vater und Kind. Aufgrund dieser Wirkung wird Oxytocin „das Kuschelhormon“ genannt.

Es wird ausgeschüttet, sobald Du Körperkontakt hast. Am besten per Skin to Skin – direktem Hautkontakt. Sobald Oxytocin ausgeschüttet wird, hast Du ein gutes Gefühl. Du fühlst Dich wohl. Wirst offener, gelassener.

​Es verringert die Ausschüttung von Cortisol, wodurch Dein Stresspegel gesenkt wird.

Du wirst an diesem Tag entspannter mit Deinen Mitmenschen umgehen. Und das ist jetzt wirklich eine witzige Geschichte. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass wir durch das Trinken von Wasser Oxytocin ausschütten. Was der Grund ist, warum alle wilden Tiere gemeinsam an einem Wasserloch trinken können, wenn es nur eines gibt. 

Der evolutionäre Hintergrund: Die Ressource Wasser gibt es nur einmal auf der Welt. Die Natur hat es so eingerichtet, dass wir alle ein wenig netter werden, wenn wir gerade Wasser trinken. Tipp: Versorge Deine schlecht gelaunte Kollegin mit einem großen Glas Wasser und beobachte was passiert.  

Die Vorteile des Kuschelhormons liegen auf der Hand:

Du entspannst Dich und wirst netter. Entspannte Menschen haben es wesentlich leichter, von Ihrem Gewicht runterzukommen, als chronisch gestresste Menschen. 

Du profitierst ganz sicher davon, wenn Du Dir über den Tag verteilt immer mal wieder eine Umarmung oder eine kleine Dosis kuscheln abholst. Und genießt es mit diesem Wissen in Zukunft vielleicht noch ein bisschen mehr.

 2 Licht steuert Deinen Biorhythmus 

Geh so früh wie möglich ins Tageslicht! Ohne Brille, ohne Kontaktlinsen. Lass das Licht an Deine Augen, an Deine Netzhaut. Wenn möglich auch an Deine Haut. Ein Biohack, an den Du jederzeit und überall ran kommst: Tageslicht.

Licht ist unser stärkster Zeitgeber. Sobald die Lichtfrequenzen des Morgenlichtes auf Deine Augen treffen, werden all Deine Uhrengene (clock-genes) auf „der Tag beginnt“ gestellt. 

Das Schlafhormon Melatonin wird jetzt verscheucht. 

Unser Organismus erwartet in etwa einen 12/12 Stunden Rhythmus. 12 Stunden Aktivität – 12 Stunden Passivität. Melatonin weiß jetzt, dass es erst in ca. 12 Stunden wieder an den Start kommen muss – gegen Abend, wenn Du langsam wieder zur Ruhe kommst. 

Cortisol, das Aktivitätshormon ist seit ca. 04.00 Uhr morgens am schon unterwegs, um Dich zu wecken und auf Trab zu bringen. Mit dem Lichtsignal wird es jetzt sehr nachhaltig gelockt. Du wirst wach und aktiv. Perfekt für den Start in einen Energiereichen Tag. 

Tipp: Nimm Dir Deine Tasse Kaffee mit nach draußen auf Terrasse oder Balkon und lass Dich vom Licht der Morgensonne oder des Morgenlichts wach küssen. 

3 Barfußlaufen erdet Dich

Und das hat nichts mit Esoterik zu tun, sondern mit Physik. In einer Welt, in der wir von W-Lan und Elektrizität umgeben sind, ist das Barfuß laufen ein fantastischer  Quick-Win um einen Ausgleich zu schaffen. Vor allem im Frühjahr und Sommer kommen wir ganz leicht dran. Ich meine, wer kennt es nicht – dieses angenehme Gefühl von warmen Sand oder kühlem, weichen Rasen unter den Füßen. Es entstresst sofort und gibt Dir gleich ein Wohlgefühl. Der Stresspegel sinkt.

Die Biohacker sagen „earthing“ dazu.​

Durch das Barfußlaufen auf einem natürlichen Boden nehmen wir Kontakt mit dem natürlichen System unserer Umgebung auf. Die elektrisch geladenen Teilchen in Körper und Erde beeinflussen sich gegenseitig und flirren hin und her. 

Die Oberfläche der Erde hat eine negativ geladenen Überschuss. Das Barfußlaufen bringt Deinen Körper auf das gleiche elektrische Potenzial, wie die Erde. Nun werden in unserem Organismus Gehirn- und Nervenfunktionen ja auch über elektrische Signale übertragen.

Es ist reine Physik!

Durch den direkten Kontakt mit der Erdoberfläche findet ein Ladungstausch zwischen Körper und Erde statt. Aufladungen entstehen durch natürliche und künstliche elektrische Felder (Handy, Tablet, WLAN, Elektroinstallationen im Haus). Sie werden durch den Kontakt mit einen natürlich Boden an die Erde abgegeben.

Das Nervensystem wird beruhigt. Hormone kommen in einen gesunden Rhythmus.

Solltest Du Schlafprobleme haben, kannst Du das Barfußlaufen als Therapietool einsetzen. Gehe 30 Tage jeden Morgen 30 Minuten Barfuß über einen Rasen, Waldboden, Sand oder Erde. Lass Licht an Deine Augen und an Deine Haut. Setz die Brille ab und nimm die Kontaktlinsen raus. Schau, wie sich Dein Schlaf – einschlafen und durchschlafen – innerhalb von 30 Tagen verändert. Nutze gleichzeitig so viele Tools wie möglich aus diesem Beitrag. 

Zu der eben erwähnten Strahlungen um uns herum kommen noch ein paar weitere unangenehme Zeitgenossen hinzu: freie Radikale, Nikotin, Pestizide, Insektizide. Durch den direkten Kontakt mit der Erde ermöglichst Du Deinem Körper den Kontakt zu den negativ geladenen Elektronen. Dein Organismus wird auf das Energieniveau der Erde gebracht. Die Elektronen wirken antioxidativ und wirken somit präventiv gegen oxidativen Stress im Körper. 

Du kannst Dich auch auf die Erde setzen oder noch besser: legen. Das wirkt natürlich genauso!

​4 Wasser marsch! Kälte lockt Deine Aktivitätshormone und verbrennt Fett.

  

Eine wirkliche Superwoman bist Du, wenn Du Dich nach dem aufstehen direkt unter die kalte Dusche stellst. Keine Sorge, es gibt einen Plan – B für die Mimimi Menschen (wie mich). Doch warum ist das mit der kalten Dusche am Morgen eigentlich so gesund?

Für Deinen Körper ist Kälte ein sanfter Stressreiz.

Der Stressreiz ist deshalb so sanft, weil er ein alter Freund, ein uralter Bekannter Deines Organismus ist. Du kannst Dir vielleicht vorstellen, dass wir in den letzten paar Millionen Jahren schon das eine oder andere Mal mit Kälte klarkommen mussten. 

Die Aktivitätshormone Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin signalisieren: Gefahr in Verzug. Diesem Menschen ist kalt. Wir müssen ihm zu Hilfe eilen und stellen zunächst mal das Zittern auf „on“ damit Du Dich jetzt auf jeden Fall schonmal bewegst. Die Zellen in Deinen Fettdepots werden mit zusätzlichen Öfen ausgestattet, die jetzt schön viel Energie verbrennen. Mit den Öfen meine ich die kleinen Kraftwerke (Mitochondrien), die wir in jeder Zelle haben. Sie werden jetzt vervielfacht, um Dich in Zukunft auf solche Kälteangriffe besser vorzubereiten. Dein Überleben wird gesichert.

Du steigerst Deinen Energieumsatz – verbrauchst mehr Kilokalorien.

Wenn Du das also lang und oft genug machst, wird aus schnöden, weißem Fettgewebe – das , was wir gehaben wollen –  Energieverzehrendes braunes Fettgewebe. Dein Organismus sieht zu, dass sich pro Fettzelle viel mehr kleine Kraftwerke (Mitochondrien) pro Zelle bilden, als vor der selbst auferlegten Kältetherapie. 

Der alte Freund Kälte – dieser sanfte Stressreiz – sorgt dafür, dass das Immunsystem aufmerksam wird. Es wird jetzt nicht aufgeregt hin und her hüpfen, weil z.B. eine schlimme Bakterie reingekommen ist oder Du Dich geschnitten hast. Nein, es macht sich eher ganz gechillt auf den Weg und schaut überall mal nach dem Rechten. Und damit ist erklärt, warum das kalte Duschen oder überhaupt eine Kälteanwendung „gut fürs Immunsystem ist“.

Diese eiskalte Dusche ist also wirklich sehr, sehr gesund.

Macht fit und wach für den Tag. Doch kommen wir zu den Warmduscherinnen dieser Welt. Ich muss sagen: ich hab es wirklich probiert und versuche es auch immer wieder. Im Sommer schaff ich es dann (manchmal). 

Hier kommt das Mimimi-Programm für Warmduscherinnen, die sich langsam an eine Kälteanwendung ran tasten wollen.

1. Phase: Kalte Gesichtsbäder

Lass kaltes Wasser ins Waschbecken und tauche Dein Gesicht hinein. So lange, wie Du die Luft anhalten kannst. Wiederhole das 3x. In der Fortgeschrittenen Variante kannst Du noch Eiswürfel ins Wasser geben. Ich kann Dir sagen, Deine Haut sieht danach locker 5 Jahre jünger aus. Du fühlst Dich erfrischt und Deine Haut strahlt . Diese Phase für sich genommen ist schon Gold wert.

2. Phase: Wechselduschen

Warm duschen und zwischendurch kühler stellen. Die Dusche mit warmem Wasser beenden. 

Die Fortgeschrittenen Variante in dieser Phase: Du beendest Dein duschen mit kühlem Wasser.

3. Phase: Warm mit kaltem Abschluss

Warm duschen und die letzten 30 Sekunden das Wasser kühler stellen – sagen wir mal auf rund 20 Grad. Das ist noch nicht eiskalt, aber doch schon merklich unangenehm. Verlängere die 30 Sekunden Phase auf bis zu 2 Minuten.

4. Phase: Warm mit eiskaltem Abschluss

Wie die 3. Phase, nur dass Du den Wasserhahn jetzt wirklich ganz rüber stellst – auf eiskaltes Wasser. Starte wieder mit 30 Sekunden und verlängere von Tag zu Tag auf 2 Minuten.

5. Phase: Eiskaltes Wasser von Beginn an.

Du wirst es mir vielleicht nicht glauben, doch ich kenne Leute, die sich bis in die 5. Phase vorgearbeitet haben und heute süchtig nach dem kalten Guss sind. 

Was ab ca. der 3. Phase passiert: Du kommst gleich morgens dermaßen aus Deiner Komfortzone raus, dass Dich an diesem Tag nichts mehr schocken kann.

5 Kurzzeitfasten – Lass das Frühstück sausen

Lass die Energie erstmal fürs Gehirn – statt sie in dem Darm zu überlassen! Gehörst Du zu den Menschen, die morgens sowieso wenig bis gar keinen Hunger haben? Lass den Magen doch einfach mal leer und verlängere die nächtliche Fastenphase um ein paar Stunden.

Dies hat mehrere Vorteile. Zum einen zwingst Du Deinen Körper dazu, die Kohlenhydratspeicher zu leeren und im Anschluss an die Fettreserven zu gehen. Denn wenn der Zucker/die Kohlenhydrate zur Neige gehen, sorgt unser zuckerhungriges Gehirn dafür, dass aus Deinen Körperfetten und ein wenig Muskeleiweiß wiederum Zucker (Glukose) gezaubert wird. In diesem Artikel gehe ich intensiv auf das Thema intermittierendes Fasten (Kurzzeitfasten) ein.

Bist Du gerade morgens kreativ und wach? Durch diese kleine Esspause kannst Du diese Phase bis in die Mittagszeit verlängern!  

6 ​Kokos im Kaffee – Energiekick fürs Gehirn

Wenn Du es Dir gerade nicht vorstellen kannst, ohne „was im Magen“ aus dem Haus zu gehen oder wenn Du denkst „wie soll ich das aushalten“ kommt hier jetzt eine wirklich gute Lösung: der Bullet Proof Coffee. Dieser Kaffee hat es in sich und wird mit frisch aufgebrühtem Kaffee und z.B. Kokosöl zubereitet. Da die MCT Fette (mittelkettigen Triglyceride) aus dem Kokosfett in der Leber direkt in Energie fürs Gehirn umgewandelt wird, holst Du Dir einen coolen Energiekick ohne die Fettverbrennung zu beeinflussen. Hier geht´s zum Rezept und zu allen Infos zum Bullet Proof Coffee.

7 Bewegt ins Büro 

Sorge gleich zum Start des Tages für Bewegung und wähle mal einen ganz anderen Weg ins Büro –  als mit dem Wagen im Stau zu stehen. Schnapp Dir das Fahrrad oder steige eine Station eher aus der Bahn aus. Oder laufe ins Büro, wenn es eine schöne Strecke gibt. Es ist doch egal, wie lange es dauert – das kann Dir an diesem Tag keiner mehr nehmen. 

Hast Du ein Meeting mit nur 1 oder 2 Personen? Schlag doch mal ein walk & talk vor und besprecht Euch während Ihr durch einen Park oder Wald lauft. Du wirst Dich wundern, wie Klasse draußen in der Natur die Gedanken fließen. 

8 Steh auf! 

Du kannst ein wenig Fett verbrennen, einzig und allein dadurch, dass Du Sitzpausen machst. Sobald Du länger als 1 Stunde am Stück sitzt, wird nämlich eine winzige Menge Fett eingelagert. 

Sobald Du aufstehst – und das reine Aufstehen reicht tatsächlich schon – hast Du diese kleine Menge schon wieder verbrannt. Bleibst Du Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr viele Stunden am Stück sitzen kommt da allerdings schon was zusammen. 

Dein Körper erwartet Bewegung und findet es mehr als befremdlich, stundenlang auf einem Stuhl zu sitzen. Wusstest Du, dass Deine Atmung auf einem Bürostuhl so flach ist, als würdest Du auf einem 3000er Berg spazieren gehen? Zum Bewegungsmangel kommt nun noch akuter Sauerstoffmangel hinzu. 

Tipp: Atme in Deiner Sitzpause 3x kurz ein und aus und durchströme Dein Gehirn mit Sauerstoff. Die Sitzpausen organisierst Du Dir am Besten mit einem Wecker auf Deinem Handy. Stell ihn auf 30 oder 45 Minuten und mach eine ganz kurze oder auch etwas längere Sitzpause. Ich persönlich erledige in diesen Sitzpausen fast meine komplette Hausarbeit.

9 Low Carb – High Energy

Du möchtest so viel wie möglich für Deine Gesundheit tun? Und den Energiepegel in Deinem Gehirn möglichst weit oben halten? Dann verzichte beim Lunch auf Zucker bzw. Kohlenhydrate. 

Der Stoffwechsel von Kohlenhydraten aus Pasta, Kartoffeln, Reis und Brot verschlingt jede Menge Energie. Auch bekannt als Suppenkoma. Und: das Zeug geht auch noch auf die Hüften – was der Gesundheit ja nun mal nicht so zuträglich ist. 

Iss so viel Gemüse und Salat, wie Du möchtest – das tut Dir nix. Pack Dir Fisch, Geflügel oder ein Omelette dazu. Meeresfrüchte, Schalentiere. Und vergiss die guten Fette nicht: Olivenöl, Avocado, fetter Fisch, ein paar Nüsse. Sobald Du Dich an die Kombination gute Fette & Eiweiss hältst, wirst Du wohlig satt – für mehrere Stunden. Und bleibst frisch und wach.

10 Blue Blocker am Abend

Was Deinen Organismus richtig durcheinander bringt: wenn Du am Abend noch in blaues Licht schaust. Natürliches blaues Licht ist von der Frequenz her das Licht in der Mittagszeit – also hell und strahlend. Dasselbe Licht, das vom Ipad, Smartphone, TV und PC direkt auf die Netzhaut Deiner Augen strahlt. 

Deine Augen sind so ziemlich direkt mit Deinem Gehirn verbunden. Deinem Gehirn wird nun vermittelt: es ist Tag! Sämtliche hormonellen Prozesse im Körper werden gestört bzw. verschoben. Melatonin, das Schlafhormon, das normalerweise am Start ist, sobald es dunkler um Dich herum wird, traut sich jetzt nicht raus.

Die Evolution hat uns über viele Millionen Jahre in die Genetik geschliffen: Licht = Tag. Oder auch Licht = Gefahr. Es könnte noch was los sein, was das Überleben gefährdet. Ein Feuer, ein Feind, etwas stimmt nicht. Also bleibt Melatonin außen vor, Cortisol, das Aktivitätshormon lässt Dich auf „hab acht Stellung“ stehen.

Du kannst Dir sicher vorstellen, dass Du jetzt nicht richtig müde wirst. Und wenn, dann ist es ein eher unruhiger Schlaf, weil das Schlafhormon viel zu spät ausgeschüttet wurde. Oder Du wachst auf und denkst: Mann, bin ich noch müde. Nun bin ich das Paradebeispiel. 

Ich schaue abends immer noch mal aufs Handy oder arbeite noch mit den Notebook auf dem Beinen. Die Lösung: Eine Blaulichtfilterbrille. Ich besitze sie nun schon seit sicher 3 Jahren. Mein Mann ebenfalls. Sie sieht aus wie eine Sonnenbrille. Wenn wir beide damit vor dem Fernseher sitzen, sehen wir aus wie die Blues Brothers. Die Vorteile einer Blaulichtfilterbrille:

Du verlängerst Deine Regenerationszeit.

Für Dein Gehirn wird der Abend eingeläutet, sobald Du das blaue Licht rausfilterst. Du wirst nach einer gewissen Zeit schön müde (beim mir nach 15 – 20 Minuten, manchmal schneller). 

Du schläfst ein und durch. Wachst ausgeruhter auf. Dein Hormonhaushalt ist zusammen mit dem Biohacking Tipp Nr. 2 (Licht) in einem optimalen Flow. Tipp: Lass die Brille so lange auf, bis Du im Bett bist und das Licht aus ist. Dreh alle Lichtquellen (Digitaler Wecker) so, dass das Licht nicht direkt auf Deine Augen fallen kann. Sie kriegen das auch durch die geschlossenen Augenlider mit. Sorge für absolute Dunkelheit im Raum oder setz eine Schlafbrille auf. Teste das auf jeden Fall mal aus und beobachte, was passiert. 

Noch ein Tipp: mit dem Einkaufscode backtoshape bekommst Du bei beim Hersteller meines Vertrauens, der Firma Innovative Eyeware in Weilheim, 10% Rabatt. Ich verdiene nichts daran. Ich empfehle grundsätzlich nur Dinge, die ich mir auch selbst kaufe (oder kaufen würde) und gebe sämtliche verhandelten Rabatte an meine Kunden, Kursteilnehmer, Gruppenmitglieder und Abonnentinnen weiter. 

Startschuss für Dich! 7 Ideen um im Frühling in Bewegung zu kommen

Startschuss für Dich! 7 Ideen um im Frühling in Bewegung zu kommen

Der Frühling liegt in der Luft! Zu keiner Zeit des Jahres können wir uns leichter motivieren, in Bewegung zu kommen.

Ein neues Sportprogramm zu starten, einfach mal was komplett Neues auszuprobieren.

Ich finde ja, dass der Frühling sogar den Jahresanfang mit den unzähligen Neujahrsvorsätzen noch toppt. Jetzt können wir uns auf das Wesentliche konzentrieren. 

Wenn Du bis jetzt nicht so richtig in Bewegung gekommen bist – jetzt kommt Deine Zeit!

Die Temperaturen steigen – es treibt Dich sicher schon wieder mehr nach draußen.

Du sehnst Dich nach Sonne und Wärme auf der Haut. Was liegt da näher als sich auch gleich ein wenig zu bewegen?

Ich persönlich muss mich gerade ja erst wieder dran gewöhnen, nicht zig Schichten übereinander anzuziehen.

Kennst Du das? Wenn Du an den ersten wärmeren Tagen viel zu warm angezogen unterwegs bist und schon nach 5 Minuten anfängst zu schwitzen? 

Der Frühling ist da. Ganz zaghaft steigen die Temperaturen. Kühle und warme Tage wechseln sich immer häufiger ab. Draußen verändert sich die Natur fast täglich

Die Natur explodiert jetzt geradezu. Mein Tipp: Mach da mit.​

Starte genau jetzt das Bewegungsprogramm, das Du Dir schon eine Weile vorgenommen hast. 

Fang an, Dich auch im Alltag deutlich mehr zu bewegen. Zähl zum Beispiel Deine Schritte und versuche jeden Tag ein paar hundert oben drauf zu packen.

So lange, bis Du im Schnitt auf 10.000 am Tag kommst.

Hier kommen weitere Ideen, um in Bewegung zu kommen: 

  1. Stell Dir einen Wecker und steh alle 30 Minuten auf. 

2. Arbeite an einem Stehtisch.

3. Geh in der Mittagspause eine Runde um den Block.

4. Geh zu Fuß zum Einkaufen.

5. Fahr mit dem Fahrrad ins Büro. 

6. Welche verrückte Sportart wolltest Du schon immer mal ausprobieren? Hast Du einen See in der Nähe? Wie wäre es mit einem Ruder-Schnupperkurs (hab ich selbst noch nie gemacht in meinem Leben…). 

7. Oder Du gehst tatsächlich mal zu diesem Lauftreff, an dem Du jeden Tag mit dem Auto vorbeifährst. Du weißt schon, diese kleinen Schilder, wo drauf steht: Lauftreff xxx. 

Überlege Dir doch mal eine komplette Woche jeden Morgen, wie Du mehr Bewegung in Dein Leben bringen kannst. Heck einen Plan aus.  

Schreib Dir einen kleinen Trainingsplan. ​

Etwa so:

  • Montag: 2 Haltestellen früher aussteigen oder das Auto weiter weg parken.
  • Dienstag: Alle 30 Minuten aufstehen und ein wenig bewegen. Fenster auf und Licht an die Augen lassen. 
  • Mittwoch: 1 Stunde Spaziergang nach dem Job.
  • Donnerstag: Walken mit der Freundin. Im Park, im Wald, am See. 
  • Freitag: Jede Stunde 1 x die Stufen im Treppenhaus rauf und runter laufen.
     
  • Samstag: 1 Stunde Sport. Zum Beispiel joggen, walken, Rad fahren, Outdoor Training, Waldlauf, Inlinern

     

  • Sonntag: Pause 🙂

Wichtig! Kauf Dir ein schönes Notizbuch (ich finde das allein motiviert ja schon) 

Schreib Dir jeden Tag dazu, wie Du Dich gefühlt hast! Ich schwöre Dir, es wird Dir gut tun!

Allein dieses „ich habs durchgezogen Gefühl“ wird Dir ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Nach 30 – 60 Minuten Bewegung, egal was, unter der Dusche stehen und stolz sein. Lass Dir das nicht entgehen!

Also, worauf wartest Du noch.

Raus mit Dir. Hol Dir den Frühling in Körper, Geist und Seele. Sei ein Teil des Geschehens da draußen. 

Walking Trainingsplan für Dich

Um Dir einen kleinen Anreiz zu geben, kannst Du Dir HIER einen Walking Trainingsplan für Anfänger abholen.

Ich persönlich finde es sehr entspannend, wenn ich mich an einem Trainingsplan entlang hangeln kann. Das Häkchen hinterm Training gibt mir das Gefühl, strukturiert dran zu bleiben. Schritt für Schritt in die richtige Richtung zu gehen. 

Es kommt nicht drauf an, was Du anfangen willst. Es geht einzig und allein darum DASS Du anfängst.