Neustart im neuen Jahr – und du fragst dich, wie du diesmal wirklich dranbleiben kannst? Genau darum gehts in dieser Episode. Ein konkreter Tipp daraus: Wenn du etwas verändern willst, nimm dir nicht mehr, sondern weniger vor. So wenig, dass du es auch an schlechten Tagen schaffst. Genau dort beginnt echte Veränderung. Wenn du dir dabei Begleitung wünschst, ist das ISS DICH GLÜCKLICH! Wintercamp startet bald. Alle Infos dazu findest du hier: https://daniela-schumacher.de/camps-warteliste ISS DICH GLÜCKLICH 💗 Daniela

Gesundheit & Abnehmen? 5 Ideen für einen stressfreien Neustart!

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Zu keiner Zeit des Jahres sind wir so motiviert, etwas zum Guten zu verändern: eine gesündere Ernährung, mehr Bewegung, weniger Stress, mehr Schlaf. Ich möchte dir heute nicht erklären, was auf deinem Teller landen sollte und welche Sportart die meisten Kalorien verbraucht.

Stattdessen möchte ich dir ein paar Impulse an die Hand geben, mit denen du es schaffen kannst, mit einer großen Portion Achtsamkeit und Selbstfürsorge an deine Pläne für das neue Jahr ranzugehen. Damit sich der Berg, der sich da eventuell gerade vor dir auftürmt, in kleine Hügel verwandelt, die du mit einem Lächeln auf den Lippen überwinden kannst.


Ich möchte dir Ideen an die Hand geben, die dann auch gleich dafür sorgen, dass sich die eine oder andere Hürde erst gar nicht vor dir auftürmt. So dass dann auch das dranbleiben leicht wird.

Und es geht auch gleich los mit einem Tipp, den viele Frauen extrem unterschätzen:

1. Verbinde deine Wünsche und Ziele mit Emotionen

Bevor du in die Veränderung gehst, brauchst du eine innere, mentale Ausrichtung – eine Art emotionalen Anker. Einen Leuchtturm, der dir zeigt, wohin du gehen willst – und vor allem, warum. Ein gutes Tool, um das sichtbar zu machen, ist zum Beispiel ein Visionboard. Dabei geht es nicht um die Zahl auf der Waage, sondern um ein Lebensgefühl und all das, was möglich wird, wenn du dein Ziel erreichst. Etwas, das dich in genau diese Richtung zieht, wenn die Motivation mal im Keller ist. Woran du dich orientieren kannst. Ahhhhh, ja! Das ist mein Ziel. Da möchte ich hin und das ist der Grund dafür. Ich bin auf meinem Weg und bleibe auch dran, wenn es mal ein wenig ruckelt. Hindernisse! Ha! Kommt her, ich werde euch überwinden. 

Fragen, die dich dabei anleiten können, sind:

  • Stell dir vor, du hast dein Ziel erreicht. Wie fühlst du dich dann?
  • Wie fühlt sich dein Körper an?
  • Wie fühlt es sich an, Treppen zu steigen, wenn du 10 Kilo weniger auf den Hüften hast?
  • Welche Befindlichkeitsstörungen könnten verschwinden?
  • Was wird dann möglich?
  • Welchen Traum erfüllst du dir?
  • Wohin reist du?
  • Was probierst du aus?
  • Was gönnst du dir und wem erzählst zuerst, was du geschafft hast?

Was ich dir versichern kann: Dein Gehirn reagiert sehr viel stärker auf Bilder, geschriebene Worte und bewusst gemacht Gefühle als auf eine Zahl auf der Waage. 

Der achtsame Aspekt dieses Schrittes: Du nimmst dir Zeit für dich selbst! Zeit, um zu malen, zu zeichnen und aufzuschreiben, warum du deine Reise zu mehr Gesundheit, Wohlbefinden und einer schönen Figur antrittst.

Die Hürde, die du damit in Zukunft leichter überwinden kannst, heißt: Motivationstiefs überwinden!

2. Minischritte statt Siebenmeilenstiefel

Es ist deutlich leichter, in die Umsetzung zu kommen und vor allem dranzubleiben, wenn du dir nicht zu viel auf einmal vornimmst.

Mein Tipp: Teile dir deine Ziele in kleine Schritte ein. Hier drei Beispiele:

  • Du möchtest weniger Zucker in deinen Mahlzeiten? Dein Minischritt: Ersetze in einer Mahlzeit pro Tag die Sättigungsbeilagen durch Gemüse, Salat oder Hülsenfrüchte. Schreib dir dazu eine kleine Reflexionsfrage auf: „Wie fühle ich mich nach einer Mahlzeit mit weniger Zucker?”
  • Du möchtest mehr Bewegung in dein Leben bringen? Dein Minischritt könnte sein: Am Montag, Mittwoch und Freitag mache ich in der Mittagspause einen 15-minütigen Spaziergang. Deine Reflexionsfrage: Wie fühle ich mich vor dem Spaziergang und wie danach?
  • Du möchtest deinem Körper mehr Schlaf gönnen, kriegst aber abends die Kurve ins Bett nicht? Dein Minischritt: Gehe zunächst nur an drei Tagen in der Woche 30 Minuten früher ins Bett als sonst. Mein Tipp: Stelle dir dafür einen Zubettgeh-Wecker. Reflexionsfrage: Wie fühle ich mich mit nur 30 Minuten mehr Schlaf?

Der achtsame Aspekt dieses Schrittes: Du nimmst dir nur so viel vor, wie du auch wirklich schaffen kannst. Das sorgt für Erfolgserlebnisse. 

Die Hürde, die du damit überwinden kannst, ist: Die Schritte sind so klein, dass du sie auch schaffst, wenn die Motivation mal nicht so groß ist oder du unter Zeitdruck stehst.

3. Vorbereitung ist alles!

Aus eigener Erfahrung und aus der Arbeit mit meinen Teilnehmerinnen im Gruppen- und Einzelcoaching kann ich dir versichern: Eine gute Vorbereitung ist entscheidend für eine gesunde Ernährung. Je weniger Entscheidungen du im Alltag spontan treffen musst, desto leichter bleibst du auf deinem Weg. Und das muss gar nicht kompliziert sein! Hier kommen drei Beispiel: 

Gesunde Snacks!

Hab immer gesunde Snacks in der Tasche oder in der Büroschublade, für den Fall, dass der kleine Hunger kommt. So bewahrst du dich davor, in die Süßigkeitenschüssel im Büro zu greifen oder das Puddingplätzchen beim Bäcker am Bahnhof zu kaufen. Ein paar Beispiele für gesunde Snacks: Deine Lieblingsnüsse, dunkle Schokolade, Minisalami, Käsestückchen, Minitomaten oder Lieblingsobst. Wähle am besten etwas, das du wirklich gerne magst und auf das du immer Lust hast.

Zutaten für Lieblingsmahlzeiten!

Sorge dafür, dass du die Zutaten für deine drei liebsten gesunden Mahlzeiten immer griffbereit zu Hause sind. Bei mir sind das Quark mit Beeren, Kohlrabi mit Apfel oder Hüttenkäse mit Gurke, Tomaten, Pfeffer und Salz. Deshalb gehen Quark, Hüttenkäse, tiefgefrorene Beeren, Kohlrabi, Äpfel, Gurken und Tomaten bei mir nie aus.

Mealprep!

Koche dann, wenn du Zeit hast, doppelt oder dreifache Portionen. Bewahre eine davon für den nächsten oder übernächsten Tag im Kühlschrank auf und friere eine weitere ein – für Tage, an denen du keine Lust oder Zeit zum Kochen hast.

Im nächsten Gruppencoaching wird es übrigens wieder einen Kurs mit einer Meal Prep-Expertin geben. Der ist in der letzten Runde so gut angekommen, dass ich diese Fachfrau sofort wieder gebucht habe. 

Die Warteliste für das Wintercamp, für das sich in der kommenden Woche die Türen für alle Frühbucherinnen mit einem tollen Frühbucherbonus öffnen,  hat sich in den letzten Wochen und Monaten ganz wunderbar gefüllt. Falls du noch nicht auf der Warteliste stehst, dich aber dafür interessierst, dich von mir auf deiner Reise zu deutlich mehr Wohlbefinden und deinem Wunschgewicht begleiten zu lassen und die ISS DICH GLÜCKLICH! Methode von der Pike auf zu lernen – schau gern auf der Infoseite zum Wintercamp vorbei.

Dort kannst du dich hoch unverbindlich auf der Warteliste eintragen, um mir zu signalisieren, dass du dir mein Programm mal näher ansehen willst.  Ich sende dir dann sofort weitere spannende Details.

So! Warum ist dieser Schritt – dich auf ein paar Eventualitäten vorzubereiten – ein sehr achtsamer Schritt? Weil du dir selbstfürsorglich überlegst, wie du deinen Körper in bestimmten Situationen gut mit Nahrung versorgen kannst. 

Die Hürde, die du damit überwinden kannst: Nicht vorbereitet zu sein und deshalb alles zu essen, was dir in die Quere kommt.

4. Sei milde mit dir und deinem Körper

Ja, das ist auch super wichtig! Sei milde mit dir, wenn du zB. mal „sündigst” oder dich an einem Tag nicht für eine Runde um den Block aufraffen kannst. Es geht überhaupt nicht darum, alles perfekt zu machen, sondern immer wieder mit Spaß an der Sache auf deinen Weg zurückzukommen. Überlege dir lieber regelmäßig,  welche kleinen und großen Schritte du bereits in eine gute Richtung gemacht hast. 

Was dieser Schritt zu einem achtsamen Schritt macht: Du hörst damit auf, dich ständig zu bewerten oder dich runterzumachen. 

Die Hürde, die du damit überwindest: Du konzentrierst dich nicht auf das, was nicht geklappt hat, sondern auf das, was du bereits geschafft hast.

5. Pack die Waage in den Keller

Zu Beginn des Coachings stelle ich meinen Teilnehmerinnen gerne diese  zwei Möglichkeiten vor. Erste Möglichkeit: Du kannst dich jeden Tag vom Gewicht auf der Waage stressen lassen. 2. Möglichkeit: Du entspannst dich jetzt mal und hörst auf deinen Körper, der dir ohnehin sehr genau signalisiert, was gerade los ist. „Körpergefühl statt Körperwaage” ist einer meiner zentralen Leitsätze im Coaching. 

Warum dies ein sehr achtsamer Schritt ist: Du hörst auf, dich über eine Zahl auf der Waage zu definieren. Stattdessen achtest du auf die kleinen, feinen, positiven Signale deines Körpers – z. B. dass du plötzlich eine Treppe leichter hochkommst oder eine Lieblingsbluse nicht mehr so eng sitzt.

Die Hürde, die du damit besser nehmen kannst, ist: Demotivation durch eine Zahl auf der Waage, obwohl schon so viel passiert. 

Okay, ich hoffe, ich habe dir mit dieser Episode vor allem dabei geholfen, sehr viel Druck aus all deinen Plänen für 2026 rauszunehmen.

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