271 – Nichtalkoholische Fettleber: Die unterschätzte Gefahr hinter dem Bauchspeck!

Kategorie: Podcast
Veröffentlicht am: 29. November 2023
Wie lange dauert abnehmen?

In dieser Episode gehts um eine Sache, die viele Frauen nicht auf dem Schirm haben. Die nichtalkoholische Fettleber, die am Ende des Tages zu dramatischen Erkrankungen wie eine Leberentzündung, Leberzirrhose und leider auch Leberkrebs führen kann. Weil eine Fettleber zunächst keine Symptome mache, bleibt sie lange unentdeckt.

Wir schauen uns an, welche lebenswichtigen Aufgaben die Leber hat, welche Anzeichen es für eine Fettleber gibt, wie eine Fettleber diagnostiziert wird und was du tun kannst, um die Lebergesundheit zu unterstützen.

Der Titel dieser Episode: Warum dein Bauchumfang nicht nur ein ästhetisches Problem ist – sondern auch gesundheitliche Folgen haben kann oder eben Gesundheitsrisiken anzeigt.

Fangen wir also damit an, von welchem Bauchumfang wir sprechen oder welcher noch als gesund eingestuft wird. Bei Frauen gilt ein Bauchumfang von unter 80 cm und bei Männern von unter 94 cm als empfehlenswert. Gemessen wird in der Taille auf Höhe des Bauchnabels. Natürlich ohne den Bauch einzuziehen. Einfach entspannt ausatmen und dann messen.

In dieser Episode möchte ich auf ein Problem aufmerksam machen, das viele Frauen überhaupt nicht auf dem Schirm haben: Die nichtalkoholische Fettleber. Die sehr verbreitet ist! Leider gibt es hier, genauso wie bei der Insulinresistenz, eine große Dunkelziffer an Menschen, die eine Fettleber haben, es aber noch gar nicht wissen.

Der Grund: Es gibt zunächst keine Symptome. Der Grund: Der Körper macht eine Menge mit sich selbst aus, bis er sich meldet. In Deutschland sind ca. 10 Millionen Menschen von einer Fettleber betroffen.

Die häufigste Ursache der Fettleber ist Übergewicht. Lass uns das mal von allen Seiten beleuchten. Es ist mir wichtig, dass du hier aufmerksam wirst und so vielleicht noch einen Grund mehr hast, dich auf eine frische, gesunde Nahrung zu fokussieren.

 

Warum die Lebergesundheit so wichtig ist

 

Doch schauen wir uns dieses großartige Organ etwas näher an. Zunächst mal spielt die Leber eine große Rolle im Energiestoffwechsel. Der Energiestoffwechsel bezieht sich auf komplexe biochemische Prozesse, durch die der Körper Energie aus Nahrung aufnimmt, umwandelt, speichert und verwendet.

Der Hauptzweck des Energiestoffwechsels ist die Bereitstellung von Energie, die für lebenswichtige Funktionen wie Atmung, Zellteilung, Muskelkontraktion, Temperaturregulierung und zig andere Prozesse im Körper benötigen. Du hast es sicher schon in der einen oder anderen Episode hier gehört: It´s all about Energy. Alles in deinem wunderbaren Körper dreht sich darum, ausreichend Energie zur Verfügung zu haben.

Die Leber spielt eine zentrale Rolle im Energiestoffwechsel des Körpers und ist an verschiedenen Schlüsselprozessen beteiligt:

 

Glykogenstoffwechsel

 

Die Leber speichert Zucker (genauer Glukose) in Form von Glykogen, das bei Bedarf in Glukose zurück umgewandelt wird und ins Blut abgegeben werden kann. Das ermöglicht eine schnelle Freisetzung von Glukose in den Blutkreislauf, um Zucker zum Beispiel auch in Zeiten ohne Nahrungsaufnahme oder bei einem erhöhten Energiebedarf zur Verfügung zu haben.

 

Gluconeogenese

 

Das bedeutet nichts anderes, als dass die Leber sich aus ein paar Aminosäuren (also Eiweißbausteinen) und Glycerin, das beim Abbau von Fettmolekülen entsteht, sich den Zucker (die Glukose) die gebraucht wird, falls die Speicher leer sind, selbst basteln kann.

So sorgt deine Leber dafür, den Blutzuckerspiegel aufrechtzuerhalten, auch wenn die Zuckerspeicher leer sind. Während der Gluconeogenese bedient sich dein Körper also an den Reserven auf deinen Hüften. Ist genau das, was wir wollen, nicht wahr?

Das ist der Grund, warum mein Blutzuckerspiegel, wenn ich ihn messe, ganz friedlich vor sich hinchillt, auch wenn ich mal eine Esspause mache oder wenn ich mehr Kohlenhydrate /Zucker brauche, als ich gegessen habe. Das regelt meine Leber mit der Neubildung von Zucker aus Fett und Eiweißbausteinen.

 

Fettstoffwechsel

 

Die Leber spielt eine Rolle im Fettstoffwechsel, einschließlich der Synthese und Freisetzung von Lipoproteinen, die für den Transport von Lipiden (also Fetten) im Blut verantwortlich sind.

Was die Leber auch noch kann: Überschüssigen Zucker in Fett umwandeln, der dann in Form von Körperfett eingelagert wird.

 

Neutralisierung von Medikamenten und Giftstoffen

 

Die Leber ist als unser wichtigstes Filterorgan maßgeblich an der Umwandlung von Medikamenten und anderen Fremdstoffen beteiligt. Dieser Prozess, bekannt als Biotransformation, macht viele Substanzen wasserlöslicher und erleichtert so ihre Ausscheidung über die Nieren.

 

Entgiftung von Alkohol

 

Die Leber spielt eine zentrale Rolle bei der Verstoffwechselung von Alkohol. Alkohol wird in der Leber zu Acetaldehyd abgebaut, das dann weiter zu Acetat und schließlich zu Kohlendioxid und Wasser metabolisiert wird.

 

Dein Körper speichert Zucker in Form von Glykogen und: Fett!

 

Schauen wir uns den Zucker- und Fettstoffwechsel noch ein wenig genauer an. Dein Körper speichert Zucker in verschiedenen Formen in unterschiedlichen Speichern. Die beiden Hauptformen sind Glykogen und Fett.

 

Glykogenspeicher 

 

Die Leber und die Muskeln speichern Glukose in Form von Glykogen.
Die Leberspeicher dienen dazu, den Blutzuckerspiegel aufrechtzuerhalten und stehen anderen Organen zur Verfügung.
Die Muskelspeicher dienen als Energiequelle für die Muskeln selbst.
Die Leber kann etwa 100 bis 120 Gramm Glykogen speichern.
Die Muskeln können je nach ihrer Masse und Trainingszustand unterschiedliche Mengen Glykogen speichern, oft im Bereich von 300 bis 500 Gramm insgesamt.

 

Fettspeicher

 

Überschüssige Glukose, die nicht als Glykogen gespeichert werden kann, wird in Fett umgewandelt und in den Fettzellen des Körpers gespeichert. Fett ist eine langfristige Energiequelle und kann große Mengen an Energie speichern.

Die Menge an Zucker, die in Form von Glykogen gespeichert werden kann, ist also begrenzt. Wenn diese Speicher gefüllt sind und der Körper mehr Glukose erhält als er benötigt, wird überschüssige Glukose in Fett umgewandelt und in den Fettzellen gespeichert.

Fett wird mit den Transportproteinen VLDL und LDL transportiert und auch die Fetttaxen werden in der Leber produziert. Auch Cholesterin wird in der Leber produziert. 90 % der Cholesterinproduktion findet in der Leber statt, was ca. 1 Gramm pro Tag ausmacht. Cholesterin ist eine äußerst wichtige Substanz in unserem Körper.

Es ist z. B. der Ausgangsstoff für schöne Sexualhormone und die Produktion von Gallensäure. Auch die Gallenflüssigkeit für von der Leber produziert. Über die Galle werden nicht mehr benötigte Fette und auch körperfremde Stoffe wie Schwermetalle und Medikamente ausgeschieden. Und ja, auch Hormone werden in der Leber produziert.

Was für ein Tausendsassa die Leber ist. Wäre ja schon gut, wenn sie gesund bleibt, nicht wahr? Fakt ist: Eine verfettet Leber verliert all diese wertvollen Funktionen.

 

Was ist eine Fettleber?

 

Von einer Fettleber spricht man, wenn mehr als 5-10 % des Lebergewichts aus Fett besteht. Der Mediziner nennt die Fettlebererkrankung Steatose. Sind mehr als 5 % der Leberzellen verfettet, nennt man das eine Leberzellverfettung. Sind mehr als 50 % der Leberzellen betroffen, spricht man von einer Fettleber. 

Man kann zwei Formen der Fettleber unterscheiden: die alkoholische und die nicht alkoholische Fettleber. Die alkoholische Fettleber entsteht, wie es der Name schon sagt, durch den Verzehr von zu viel Alkohol. Die nichtalkoholische Fettleber vor allem durch eine zuckerreiche Ernährung und weiteren Lifestylefaktoren.

Die nichtalkoholische Fettleber lässt sich auch noch mal in zwei verschiedene Formen unterscheiden:

 

Nicht-alkoholische Fettleber (NAFL)

 

NAFL ist die nicht-entzündliche Form der nicht-alkoholischen Fettleber. Sie wird als Steatosis Hepatitis bezeichnet. Hier gibts zwar schon überschüssiges Fett in den Leberzellen doch noch keine Entzündungen. Klar ist, dass sich die NAFL zu einer NASH entwickeln kann. Bei rund 30 % der Menschen, die an einer nicht-alkoholischen Fettleber leiden, kommt es in einem Zeitraum von 10 Jahren zu einer entzündeten Leber.

Die gute Nachricht: Du kommst wieder raus aus der Nummer. Vor allem dann, wenn sie frühzeitig erkannt wird, kann sich die Fettleber wieder regenerieren. Durch eine Ernährung, die vor allem aus frischer, natürlicher Nahrung besteht und einer gesunden Lebensweise kann die Leber überschüssiges Fett abbauen und all die Aufgaben, die sie hat, wieder wahrnehmen.

 

Nicht-alkoholische Steatohepatitis (NASH)

 

Hier haben wir es mit der entzündlichen Form der Fettleber zu tun.

Die Leber hat sich durch die hohen Mengen Fett, die sich angesammelt haben, entzündet. Entzündungen schädigen das Gewebe der Leber. Das Immunsystem geht dagegen an, es entstehen Vernarbungen, also Veränderungen der Gewebestruktur (Fibrose). Die Immunreaktion sorgt dafür, dass zusätzliches Bindegewebe in der Leber produziert wird. Dieses Bindegewebe lagert sich um die Leber herum an.

Die NASH ist eine Erkrankung, aus der sich eine Leberzirrhose entwickeln kann. Dabei kommt es zum Absterben der Leberzellen und damit zur Zerstörung der Leber, was am Ende des Tages mit einer Leberinsuffizient endet. Die Leber wird funktionsunfähig. Leberentzündungen können in einem weiteren Verlauf zu Leberkrebs führen.

Studien zeigen, dass es bei etwa 20 % der an NASH erkrankten Menschen zu einer Leberzirrhose kommt. 40 % von denen, die eine Leberzirrhose entwickeln, erleiden ein Leberversagen. Um die 10-25 % von diesen Patienten entwickeln Leberkrebs.

 

Ursachen für die alkoholische Fettleber

 

Schauen wir uns mal an, was da passiert. Beim Abbau von Alkohol in der Leber entsteht Acetyl-CoA, eine wichtige Substanz unseres Stoffwechsels, das bei mäßigem Alkoholkonsum verstoffwechselt werden kann.

Bei chronischem Alkoholkonsum sorgt Acetyl-CoA dafür, dass Fettsäuren und Triacylglyceride, also Fett produziert wird. On top sorgt Alkohol dafür, dass die Ausschüttung von Lipoproteinen, die das Fett aus der Leber transportieren sollen, gehemmt wird. Es kommt zur Einlagerung von Fett in der Leber. Zuerst verfetten einzelne Leberzellen später die ganze Leber. Wenn du auf Alkohol verzichtest, kann sich die Leber wieder regenerieren.

 

Ursachen für die nichtalkoholische Fettleber

 

Vor allem der Raketenzucker spielt eine wichtige Rolle bei der Entstehung der nichtalkoholischen Fettleber. Zucker, der nicht mehr in die Zuckerspeicher, Muskeln, Leber, Fettgewebe passt, wird zur Leber transportiert. Die Leber baut den Zucker in Fettmoleküle um. Auf deinem Laborzettel werden sie als Triglyceride bezeichnet. 

Entscheidend dabei ist die Insulinsensitivität, also der Grad, in dem deine Körperzellen auf Insulin ansprechen. Bei geringerer Sensitivität bildet sich 4- bis 5-mal mehr Leberfett als bei höherer Insulinsensitivität. Doch: Auch insulinsensitive Menschen reagieren bei sehr hoher Raketenzuckerzufuhr mit einer massiven Steigerung der Fettsynthese.

Durch komplexe Interaktionen zwischen Leberzellen, Fettgewebszellen, Entzündungsbotenstoffen und freien Radikalen kommt es letztlich zu einer NASH, also der entzündlichen Form der Fettleber. Die chronische Entzündung führt dazu, dass Leberzellen geschädigt werden und fördert langfristig die Entstehung von Leberfibrose und -zirrhose, also starken Schäden am Gewebe der Leber.

 

Was die Leber besonders schnell verfettet: Fruchtzucker!

 

Fruchtzucker findest du in vielen normalen Lebensmitteln und natürlich auch in Zucker. Haushaltszucker besteht zu 50 % aus Glukose, zu 50 % aus Fruktose. Beim Obst ist es ähnlich. Eine Banane besteht zu 50 % aus Glukose, zu 50 % aus Fruktose.

Glukose ist der Zucker, der in die Mitochondrien gebracht wird. Dort wird Energie draus gemacht. Fruktose ist der Zucker, der den direkten Weg zur Leber geht. Die Leber wandelt Fruktose in Fett um. Für schlechte Zeiten.

Das bisschen Obst, das wir essen, macht die Leber nicht fett. Doch leider gibt es jede Menge zugesetzte Fruktose in Fertigprodukten.

 

Symptome der Fettleber

 

Die Entstehung einer Fettleber kann über Jahre unbemerkt verlaufen. Die Leber lagert über die Jahre Fett ein und schwillt, kann in schweren Fällen bis auf die doppelte Größe anschwellen. Doch das Organ leidet still vor sich hin. 

Sogar die Leberwerte (GOT, GPT) geben im ersten Stadium noch keinen Hinweis. Erst wenn sich die Leber entzündet, steigen die Leberwerte an. Es können Symptome einer Gelbsucht auftreten. Da eine verfettete Leber ihren Aufgaben bei der Verstoffwechslung von Zucker (Glukose) nicht mehr zuverlässig nachkommen kann, entgleisen die Blutzucker- und Blutfettwerte.

Dünne Beine, dicker Bauch, Unwohlsein und Kopfschmerzen.

Menschen mit einer nicht-alkoholischer Fettleber haben oft dünne Beine, wenig Fett an Oberschenkeln und Po, dafür viel Bauch, weil der Innenraum des Bauchs verfettet ist. Evtl. zeigen sich Symptome wie allgemeines Unwohlsein oder Kopfschmerzen. So still vor sich hin leidend, kann die Fettleber zu einer ernsthaften Bedrohung deiner Gesundheit werden.

 

Druckgefühl im Oberbauch

 

Zu Beginn macht sich eine Fettleber also fast nicht bemerkbar. Wenn das Organ aber anschwillt, kann man das über die Leberkapsel spüren. Das ist eine bindegewebsartige Außenhülle der Leber. Sie hat sensible Nervenenden, die Schmerzen im rechten Oberbauch auslösen, wenn die Leber sich vergrößert. Im fortgeschrittenen Stadium werden die Beschwerden stärker. Auch Blähungen oder Durchfall können Hinweise sein.

 

Müdigkeit und Abgeschlagenheit

 

Schlafstörungen, Müdigkeit, Antriebslosigkeit oder Konzentrationsstörungen müssen nicht sofort auf eine Fettleber hinweisen. Solche Symptome treten bei vielen anderen Krankheiten oder Überlastungen auf. Doch Müdigkeit steht bei den Medizinern für den „Schmerz der Leber“. Wer sehr häufig müde bist und den Verdacht hast, eine Fettleber zu haben, wäre es eine gute Idee, das von deinem Arzt oder deiner Ärztin untersuchen zu lassen.

 

Diagnose der Fettleber

 

Meist kann der Arzt eine vergrößerte Leber ertasten. Bestätigt wird die Diagnose z. B. durch einen Ultraschall (Sonografie) des Oberbauchs und eine Blutentnahme mit Bestimmung der Leberenzyme: Erhöhung der Gamma-GT (GGT) bei reiner Fettleber (Stufe 1), Erhöhung von GPT und GOT bei bereits entzündeter Fettleber.

Fettleber-Index (FLI): Indikator aus Blutwerten und Gewicht

Aus den Blutwerten für Gamma-GT und Triglyceride kann man mit den Daten von BMI (Körpergröße-Gewicht-Verhältnis) und Bauchumfang (gemessen auf Bauchnabel- bzw. Taillenhöhe) der sogenannte Fettleber-Index (FLI) ausrechnen. Im Internet gibt es zahlreiche Seiten mit kostenlosen FLI-Rechnern, wo man seine eigenen Werte eintragen kann.

Liegt der Index über 60, ist die Wahrscheinlichkeit einer Fettleber hoch und man sollte weitere klinische Untersuchungen vornehmen. Liegt er unter 20, ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering. Alles was dazwischen liegt, sollte man sicherheitshalber von einem Arzt klären lassen.

Liegt der FLI über 60, handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um eine Fettleber. Ist die Leber im Ultraschall vergrößert, gilt die Diagnose praktisch als gesichert.

 

Ernährung, um einer Fettleber vorzubeugen

 

Damit sich die Leber erholen und heilen kann, ist es wichtig, der ihr die Möglichkeit zu geben, das Fett wieder abzubauen.

Da ein aus dem Ruder gelaufener Zuckerstoffwechsel eine entscheidende Rolle bei der Entstehung der nicht-alkoholischen Fettleber spielt, ist es wichtig, den jetzt wieder in den Griff zu bekommen. Das klappt gut, wenn man den Raketenzucker runter schraubt und sich am Schneckenzucker hält. Eine gute Übersicht Raketenzucker-Übersicht kannst du dir über die Zuckerwürfelliste auf meiner Website runterladen. LINK!

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass durch eine Zuckerreduzierte Ernährung ein signifikant stärkerer Abbau des Leberfetts stattfindet als durch eine Fett reduzierte Ernährung. Unabhängig von der Kalorienreduktion spielt die Reduktion des Raketenzuckers mit einem besonderen Blick auf den Fruchtzucker eine wichtige Rolle in der Therapie einer Fettleber.

 

Lebergesunde Ernährung

 

  • Versuche, frisch zu kochen und auf Fertigprodukte zu verzichten. Hier verstecken sich leider oft große Mengen Zucker und ebenfalls große Mengen chemisch hergestellter Fruchtzucker, der mit einem Stück Obst nichts mehr zu tun hat.
  • Reduziere deine Mahlzeiten pro Tag. Hänge deine Snacks an deine Hauptmahlzeiten.
  • Halte dich an Kohlenhydrate, die den Blutzuckerspiegel chillen lassen (Schneckenzucker).
  • Trinke Wasser, ungesüßte Tees und Kaffee sollten die Getränke der Wahl sein, um deine Leber glücklich zu machen.
  • Viel Gemüse auf deinem Teller schafft viel Volumen in deinem Magen und somit eine hohe Sättigung. Damit bist du länger satt und das Risiko für Heißhungerattacken sinkt.
  • Obst essen statt trinken
  • Smoothies und Fruchtsäfte enthalten wenige Ballaststoffe, aber viel Zucker, vor allem Fruchtzucker. 

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