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Mehr InformationenWow, 400 Podcast-Episoden! Was für eine Zahl! Ich habe neulich gelesen, dass 90 % aller Podcaster bereits nach drei Episoden aufgeben und von den übrigen schaffen es 90 % nicht über die 20. Episode hinaus. Im Oktober 2018 kam meine erste Episode raus und ich kann dir versichern: Ich musste mich ganz schön durch die Technik kämpfen. Podcast aufnehmen, eine gute Tonqualität hinbekommen, das Ergebnis schneiden, auf der Podcast-Plattform hochladen, die Shownotes schreiben.
Seit einigen Jahren gibt es zu jedem Podcast zusätzlich einen Blogartikel, was ja auch noch mal ordentlich Arbeit macht, aber mir ist es wichtig, dass Frauen, die sich für meine Inhalte interessieren, diese je nach Vorliebe anhören oder durchlesen können.
Die Produktion einer einzigen Episode nimmt locker zehn Stunden pro Woche in Anspruch. Ideen zu entwickeln, Quellen recherchieren, Artikel schreiben, Texte für Social Media verfassen und den Podcast letztendlich produzieren. Ich spreche die Episode am liebsten Sonntags ein, wenn es um mich herum schön ruhig ist.
Und obwohl der Podcast so arbeitsintensiv ist, mache ich all das auch nach all den vielen Jahren immer noch gern. Für mich ist es ein bisschen so, als würde ich auf eine Bühne gehen. Als junge Frau wollte ich ja mal Schauspielerin werden und stand tatsächlich auch mal eine Weile auf Amateur-Theaterbühnen. Ich denke, hier im Podcast kann ich mein Rampensau-Gen ein wenig ausleben.
Bevor ich mich als ganzheitlicher Abnehmcoach positioniert habe, war ich ein paar Jahre Personal Trainerin. Auch für diesen Beruf habe ich mich sehr fundiert ausbilden lassen. Einer meiner zentralen Werte ist lebenslanges Lernen. Fort- und Weiterbildungen haben mir schon immer großen Spaß gemacht. All das war noch vor meiner Ausbildung zum kPNI-Coach (Klinische Psycho-Neuro-Immunologie).
Und ich kann dir versichern: Die vielen, teils widersprüchlichen Aussagen zu Ernährungsthemen, bevor ich diese tiefgehende Ausbildung genießen durfte, haben auch mich damals ganz schön durcheinander gebracht. Erst die kPNI-Ausbildung hat mir an vielen Stellen die Augen geöffnet. Heute möchte ich dir zeigen, was mir damals – also ganz früher – beigebracht wurde, was ich im Laufe der Jahre lernen durfte und was ich heute lehre.
on wem ich übrigens auch eine ganze Menge gelernt habe: Von meinen Teilnehmerinnen in meinem Gruppenprogramm ISS DICH GLÜCKLICH und von meinen Kundinnen im Einzelcoaching. Stell dir mein Programm wie einen Diamanten vor, der durch meine Ausbildung, das Coachen meiner Kundinnen und natürlich auch durch meine eigenen Erfahrungen immer feiner geschliffen wurde – und dadurch immer wertvoller für meine Kundinnen wurde.
Ja, und da wir gerade beim Thema sind, hier noch eine kleine Erinnerung an alle, die sich dafür interessieren, genau dieses Programm gemeinsam mit mir zu erleben: Das ISS DICH GLÜCKLICH! Wintercamp startet ja noch in diesem Monat. Die Anmeldefrist endet am Sonntag, den 15. Februar. Ab dem 18. Februar, Aschermittwoch, stehen dann alle Frauen, die bereits gebucht haben und diejenigen, die bis Sonntag dazukommen, gemeinsam mit mir an der Startlinie für eine sehr spannende Zeit.
ISS DICH GLÜCKLICH! ist ja vor allem als Umsetzungscoaching konzipiert – und genau das passiert dann auch. Acht Wochen lang begleite ich meine Teilnehmerinnen sehr nah: Ich lehre, coache, gebe Tipps und Impulse, damit sie ihre Ziele diesmal wirklich erreichen. Das Ziel meiner Teilnehmerinnen ist dabei immer auch mein Ziel.
Bis Sonntag ist es jetzt ja nicht mehr lange hin und vielleicht bist du dir noch nicht ganz sicher, ob mein ISS DICH GLÜCKLICH! Programm das Richtige für dich ist. Deshalb gibt es anlässlich meines 400. Episoden-Jubiläums ein besonderes Angebot für dich: ein kostenloses Orientierungsgespräch.
In diesem Gespräch klären wir gemeinsam, inwieweit ich dich bei deinen Wünschen und Zielen unterstützen kann – selbstverständlich unverbindlich und kostenfrei. Und ja, ich bin da sehr transparent. Wenn ich denke, dass mein Programm dir nicht helfen wird, sage ich das natürlich auch. Schreib mir dazu einfach eine E-Mail mit dem Stichwort „Wintercamp“ an info@daniela-schumacher.de. Ich melde mich dann bei dir zurück.
Okay! Hier kommen also meine fünf wichtigsten Erkenntnisse zum Thema Abnehmen. Besonders wichtig ist mir Nr. 5 am Ende der Episode, denn da geht es um die Frage: Wie schnell geht Abnehmen? Und nehmen alle Frauen gleich schnell ab?
Erkenntnis Nr. 1: Die Körperwaage ist unwichtig!
Was mir mal beigebracht wurde: Wenn du erfolgreich abnehmen willst, musst du dein Körpergewicht mit einer Körperwaage kontrollieren. Was uns Frauen quasi in die Wiege gelegt wird: Die Körperwaage gibt Orientierung und macht Fortschritte – oder auch Versagen – messbar. Ob Mama, Oma oder Freundinnen: Alle Frauen in meiner Umgebung machten ihr Körperglück von der Zahl auf der Waage abhängig.
Meine Kundinnen wiegen sich, wenn ich sie kennenlerne – oft täglich, manchmal sogar mehrmals am Tag. Was dann passiert: Gehen ein paar Gramm runter, sind sie motiviert. Steigt die Zahl, sind sie gestresst. Für viele Frauen ist die Körperwaage ein emotional sehr stark besetztes Bewertungssystem. Eine Zahl auf der Waage entscheidet dann auch darüber, wie der Tag startet.
Was ich im Laufe der Jahre gelernt habe: Diese permanente Bewertung kann einen unglaublichen Druck erzeugen. Und Druck bedeutet Stress. Und genau der wirkt sich negativ auf unseren Stoffwechsel, den Hormonhaushalt und das Essverhalten aus.
Was ich heute lehre: Ich empfehle meinen Kundinnen heute, die Waage wenigstens für ein paar Wochen in den Keller zu verbannen und sich stattdessen auf ihr Körpergefühl zu fokussieren. Körpergefühl statt Körperwaage! Ich empfehle ihnen, wahrzunehmen, was passiert, wenn sie ihre Ernährung und ihren Lifestyle ändern. Spüren, wie sich Energielevel, Sättigungsgefühl oder Schlaf verbessern. Wahrnehmen, dass die Lieblingsjeans nicht mehr so eng sitzen. Dass sie leichter die Treppen hochkommen. Sehr oft passiert im und am Körper so viel mehr, als sich auf der Waage zeigt.
Erkenntnis Nr. 2: Kalorienzählen bringt nichts!
Was mir mal beigebracht wurde: Abnehmen funktioniert nur, wenn wir auf die Kalorien achten, die wir zu uns nehmen. Nimm weniger Kalorien zu dir, als du verbrauchst, und zack – schlank.
Was ich im Laufe der Jahre gelernt habe: Die Wahrheit ist, dass viele Frauen weniger essen, als sie verbrauchen, und trotzdem nicht abnehmen. Tatsächlich habe auch ich an diesen Mythos einmal geglaubt.
Was ich heute lehre: Heute weiß ich, dass unser Körper nicht wie eine Maschine oder ein Ofen funktioniert – und vor allem, dass eine Kalorie nicht gleich eine Kalorie ist.
Du kannst eine Portion Mandeln mit 200 Kalorien essen oder Gummibärchen mit 200 Kalorien. Wenn du die Mandeln allein isst, passiert nichts. Kein einziges Gramm Fett landet auf deinen Hüften. Isst du die Gummibärchen, wird Insulin ausgeschüttet, das die Fettverbrennung stoppt. Wenn du die Mandeln zusammen mit den Gummibärchen isst, wird die Fettverbrennung gestoppt und das Fett aus den Mandeln landet zusätzlich auf deinen Hüften.
Heute bringe ich meinen Kundinnen im Coaching bei, wie Nahrung im Körper funktioniert. Es macht reihenweise Klick im Kopf, was sehr dabei hilft, in die Umsetzung zu kommen und vor allem, dranzubleiben. Nicht die Kalorien sind das Problem, sondern Insulin, also Zucker.
Erkenntnis Nr. 3: Nicht alle Kohlenhydrate sind böse.
Was mir beigebracht wurde: Kohlenhydrate sind DAS große Problem oder unverzichtbar. Entweder hieß es: „Lass um Gottes Willen die Kohlenhydrate weg.“ Oder: „Ohne Kohlenhydrate geht gar nichts.“ Ja, was denn nun!?
Was ich im Laufe der Jahre gelernt habe: Der Begriff „Kohlenhydrate” wird häufig falsch interpretiert. Viele denken bei Kohlenhydraten an Sättigungsbeilagen. Kohlenhydrate sind aber der Oberbegriff für alle Zuckerarten. Kohlenhydrate sind Zucker und Zucker sind Kohlenhydrate. Zucker steckt also nicht nur in Süßigkeiten und Weißmehl, sondern auch in gesunden Lebensmitteln wie Obst, Gemüse und Hülsenfrüchten. Das bedeutet, dass du – egal, ob du abnehmen oder gesünder leben möchtest – immer Kohlenhydrate essen kannst – die Gesunden!
Was ich heute lehre: Tatsächlich muss man sich bei mir ja nur zwei Zuckerarten merken: Schnecken- und Raketenzucker. Entscheidend ist, zu verstehen, warum sie einen Unterschied für den Blutzucker und die Fettverbrennung machen. Es geht nicht darum, Kohlenhydrate pauschal zu meiden, sondern ihre Wirkung zu verstehen und sie so einzusetzen, dass sie den Stoffwechsel entlasten statt belasten.
Fun Fact: Die Begriffe „Schnecken-” und „Raketenzucker“ sind in meiner ersten Podcastepisode „Bunt statt süß” entstanden. Während der Produktion dieser Folge habe ich mir den Kopf darüber zerbrochen, wie ich dieses Zuckerthema am besten vermitteln kann. So kam ich auf den Schneckenzucker, der den Blutzucker sehr langsam ansteigen lässt, und auf den Raketenzucker, der den Blutzucker extrem schnell ansteigen lässt.
Erkenntnis Nr. 4: Snacken ist out!
Was mir beigebracht wurde: Viele kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt sind super wichtig. Nur so kann der Blutzuckerspiegel konstant gehalten werden.
Was ich im Laufe der Jahre gelernt habe: Unser Körper ist sehr wohl in der Lage, den Blutzuckerspiegel konstant zu halten, wenn wir mal ein paar Stunden nichts essen. In unserer Evolutionsgeschichte kam das sehr häufig vor und natürlich hat unser Körper an dieser Stelle einige clevere Strategien entwickelt.
Ich habe immer wieder ein Blutzuckermessgerät am Arm, weil ich Techniknerd, Messjunkie und sehr experimentierfreudig bin. Mein Blutzucker und auch der von Teilnehmerinnen, die auch mit dem Sensor gearbeitet haben, „chillt” ganz wunderbar vor sich hin, auch wenn ich mal eine Weile nichts esse.
Was ich heute lehre: Iss dich zu deinen Hauptmahlzeiten mit reichlich Eiweiß, guten Fetten und gesunden Kohlenhydraten wohlig satt. So kommst du ohne zu Snacken locker bis zur nächsten Mahlzeit.
Erkenntnis Nr. 5: Nicht alle Frauen nehmen gleich schnell ab.
Was mir beigebracht wurde: Wenn eine Gruppe von Frauen dasselbe tut, um abzunehmen, nehmen alle gleich schnell ab. Wenn eine Frau nicht so schnell abnimmt wie die anderen, hat sie etwas falsch gemacht.
Was ich im Laufe der Jahre gelernt habe: Jede Frau – besonders Frauen in den Wechseljahren, also jenseits der 40, 50, 60 oder 70, eine meiner Teilnehmerinnen, die im Wintercamp (Start Aschermittwoch) dabei sein wird ist sogar schon weit über 70 – bringt ihre eigene Geschichte mit. Diäten, viele Diäten, also Diät-Karrieren, Stressbelastungen, hormonelle Besonderheiten, individuelle Befindlichkeitsstörungen und unterschiedliche Lebensphasen spielen dabei eine Rolle.
Jedes Leben, jeder Alltag ist anders. Jeder Körper ist anders. Jeder Stoffwechsel hat etwas anderes durchgemacht. Zellen können sehr insulinresistent sein und müssen sich erst wieder erholen. Crashdiäten haben den Stoffwechsel in der Vergangenheit immer wieder durcheinandergebracht. Hier ist ein wenig Geduld gefragt, um dem Körper wieder Vertrauen einflößen. Hallo lieber Körper, das, was ich jetzt Gutes für dich tue, bleibt. Mach dir keine Sorgen, lass das Fett ruhig los. Es ist alles in Ordnung.
Meine Aufgabe als Coach ist es auch, für diese eine Frau die richtige Stellschraube oder auch mehrere Stellschrauben zu finden, die den Fettstoffwechsel wieder auf Trab bringen.
Was ich heute lehre: Sei milde mit dir. Hab Geduld – mit dir und deinem Körper. Geh zurück zu dem, was er von dir erwartet. Aus all meiner Erfahrung kann ich dir versichern, dass er sich dann schon nach sehr kurzer Zeit überschwänglich bei dir bedanken wird. Du wirst dich immer besser fühlen und die Kilos werden purzeln.
Zum Ende dieser 400. Episode möchte ich mich noch bei dir, liebe Zuhörerin, bedanken. Danke, dass du meinen Podcast hörst und weiterempfiehlst. Danke auch für deine positiven Rezensionen in deiner Podcast-App. Eine 5-Sterne-Bewertung und zwei bis drei Sätze dazu, warum du meinen Podcast hörst, sind für uns Podcaster wie Applaus und sehr wichtig, um auch von anderen Frauen entdeckt zu werden.
Wenn du dich also fragst, wie du mir ein Dankeschön für all die kostenlosen Inhalte, die ich hier rausgebe, senden kannst: Schreib mir eine Rezension über deine Podcast-App. Glaub mir, mein Herz geht auf, wenn ich sie lese. Ich freue mich wirklich sehr, wenn ich, die hier im stillen Kämmerlein sitzt und 10 Stunden die Woche für den Podcast aufwende, deine Rezension sehe und deine wertschätzenden Worte lese.
Und ganz zum Schluss möchte ich dich beglückwünschen. Dafür, dass du so wissbegierig bist und meine Episoden bis zum Ende hörst. Dafür, dass du dich um dich und deine Gesundheit kümmerst. Dass du die Initiative ergreifst und etwas ändern willst. Ich finde das großartig.
Auf die nächsten 400 Episoden.
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