Abnehmen trotz Wechseljahren: 5 Stoffwechsel – Booster, die du sicher nicht auf dem Schirm hast!

Kategorie: Abnehmen
Veröffentlicht am: 1. Juli 2021
Daniela Schumacher Abnehm-Coach

Plötzlich geht es los. Mit Hitzewellen, Schlafstörungen, Haarausfall, dickem Bauch und schlechter Laune. Und dann haben wir sie 10 bis 15 Jahre an den Hacken: 

Willkommen in den Wechseljahren! 

Rund 1/3 von uns flutschen so hindurch. Andere kriegen sämtliche Nebenwirkungen auf die harte Tour zu spüren. Es ist von Frau zu Frau sehr unterschiedlich.

Wo wir fast alle durch müssen:

Dieser große Hormonwechsel baut ganz schön an den Proportionen rum! Rund um Bauch, Beine, Po. Bei meinen Recherchen ist mir das Wort „Hormonbauch“ aufgefallen. Er bekommt eine coole Hauptrolle in diesem Beitrag.

Wir geben „Abnehmen in den Wechseljahren“ bei Google ein und hoffen, dass der Kelch bald an uns vorüber geht. 

Ja, ich weiß. Jugendwahn und Perfektionismus – wir sollten das einfach mal lassen, nicht wahr? Und müssen wir alle eine Modelfigur haben? Natürlich nicht! 

Doch wenn wir ehrlich sind: Kaum etwas beschäftigt uns im Laufe unseres Frauseins so sehr wie unsere Figur. Die soll schön sein! Gut aussehen. Zu uns passen. 

Wir wollen auch jetzt noch hippe, pinke Sommerkleider tragen – und darin nicht wie schwanger aussehen. Das ist einfach so! Und das steht uns auch zu. 

Ich hab das Thema „Abnehmen in den Wechseljahren“ von allen Seiten beleuchtet.

Dieser Guide soll dir helfen, deinen wunderbaren Körper zu verstehen. Du bekommst eine Schatzkiste mit Tipps, Tricks und Tools an die Hand und kannst morgen durchstarten, wenn du magst.

Was richtig cool ist: Ich hab dir ein „Abnehmen-in-den-Wechseljahren“ Spiel aus allen Tools gemacht! Sehr spannend!

Damit baust du dir jeden Tag eine kleine, neue Angewohnheiten entspannt in deinen Alltag ein. Und wirkst den Hormon-Wechsel-Pfunden fast nebenbei entgegen. Gleichzeitig tust du eine Menge für dein Wohlbefinden.

Okay! Lass uns ganz vorne anfangen.

 

Die 3 wichtigsten Insights fürs Abnehmen in den Wechseljahren! 

 

Insight Nr. 1:

Die Wechseljahre können unseren Körper schon ab Mitte 30 verändern. 

Da war dieses Foto. Aufgenommen am Strand von Isla Margarita in Venezuela. Ich sprang ausgelassen in die Luft. So eine Art Hampelmann. Als ich das Foto später sah, blieb sie mir glatt weg – die Luft! DAS bin ich?

Wo kommt all der wabbelige Speck plötzlich her. Ich war erstaunt. Nein! Entsetzt.

Wenn ich drüber nachdenke, hat sich mein Body durch das hormonelle Chaos verändert, lange bevor ich wusste, was die Wechseljahre genau sind. Kennst du Sätze wie „bis ich xx Jahre alt war, konnte ich Chips tütenweise essen und habe nicht zugenommen“?

Bei mir ging es so los:

  • Rücken und Hüften wurden pummeliger, obwohl ich gegessen habe wie immer. Plötzlich quoll Speck unterm BH Träger vor. Sieht nicht sooo Klasse aus unter engen Shirts.
  • Der Speck am Bauch wurde stur und hartnäckig. Ich dachte, ich spinne. Und hätte eine Menge für die alte Jeansmode gegeben, als der Hosenbund noch bis zum Bauchnabel ging.

Die ganze Chose beginnt also früher, als wir denken. Die Eierstöcke produzieren von Jahr zu Jahr weniger weibliche Geschlechtshormone – bis die Quelle fast versiegt.

Der 2. große Wechsel in der Welt der Hormone – nach der Pubertät – schleicht sich still und heimlich von hinten an!

zuckerfreie Ernährung - Einkaufsguide - Daniela Schumacher

Insight Nr. 2:

Dieser hartnäckige Ring um den Bauch – wir können nix dazu!

Ich hab es am eigenen Leib gespürt, dass was im Busch ist. Gefühlt von heute auf morgen ging mir der Speck in Weltrekord Zeit auf die Hüften. Und ich wurde ihn nicht wie früher Zackzack wieder los.

Frauen um mich herum fragten verzweifelt: Wie krieg ich diesen Bauch wieder weg? 

 Was Fakt ist: 

  • Die Verschiebung der Hormone ist schuld. Wir dürfen ein bisschen Bauch ruhig auf die Wechseljahre schieben. Das hilft uns jetzt nicht weiter, beruhigt aber ein bisschen, finde ich

Insight Nr. 3:

Der Körper verzeiht uns nicht mehr so einfach wie früher!

  • Weder die Pizza Frutti de Mare mit der Freundin. Noch das 2. Glas Weißwein in geselliger Runde
  • Auch nicht auf der Couch sitzen statt zum Yoga zu gehen. Oder Chips und Lakritz-Schnecken beim Serienmarathon
  • Herum hetzen von morgens bis abends (Stress) – auch nicht!

Das ist wie mit den durchgetanzten, Alkohol getränkte Nächten, die wir früher schon am nächsten Morgen weggesteckt haben. Heute brauchen wir mehrere Tage und jede Menge Tricks, bis geschwollene Augen weg sind und der Müdigkeitspegel ausgeglichen ist. Wir legen uns Eispacks auf die dicken Lider, trinken Zitronenwasser. Machen das eine oder andere Nickerchen. 

Mit dem Start in die Wechseljahre ist es ähnlich! Was wir als junge Frau schnell ausgeglichen haben, braucht jetzt auch einen beherzten Griff in die Schatzkiste der Biochemie. Früher haben wir sie mit Zitronenwasser und einer Mütze Schlaf „gehackt“ und es ging uns wieder besser. Und genau solche Biohacks helfen uns jetzt. 

Was du jetzt tun kannst: Erst mal verstehen, was da vor sich geht.

Wenn Du weißt, was los ist, kannst du reagieren – das Zepter in die Hand nehmen. Und mit kleinen Veränderungen einen Ausgleich schaffen. Eine Illusion muss ich dir leider nehmen: Es reicht nicht mehr, ein paar Tage den Lieblingspudding wegzulassen. Oder im Januar ein bisschen mehr Sport zu treiben.

Doch es gibt wunderbare Lösungen, die wir ganz entspannt in unseren Alltag packen können. Das klappt sogar zwischen Kind und Kegel, Job und To-do-Liste. Alle Abnehmen-in-den-Wechseljahren Tools in diesem Guide habe ich persönlich über viele Jahre getestet. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Meine Kundinnen im ISS DICH GLÜCKLICH! Coaching erzielen großartige Erfolge damit. Weil es auch leicht sein kann, wenn frau weiß wie!

Abnehmen in den Wechseljahren

Die 5 wichtigsten Faktoren, die dir bewusst sein sollten, wenn du in den Wechseljahren abnehmen willst!

 

Lasst uns noch einen Blick auf die beiden Hormone werfen, die einen wesentlichen Einfluss auf das Geschehen haben: Progesteron und Östrogen. Weibliche Geschlechtshormone, die in den Eierstöcken gebildet werden.

[ein bisschen genauer] Was sind eigentlich Hormone?

Hormone sind Botenstoffe, die SMS und E-Mails in unserem Körper. Sie überbringen biochemische Nachrichten. Das klappt richtig gut, weil es an unseren Zellen kleine Rezeptoren gibt, die diese Botschaften empfangen können. 

Alles funktioniert bestens, wenn die Kommunikation gut läuft. Kritisch wird es, wenn Zellen wichtige Nachrichten nicht bekommen und untätig bleiben. Weil zu wenige SMS verschickt werden. Die Hormone fehlen, wie z. B. das Progesteron zu Beginn der Wechseljahre. 

Progesteron

Progesteron bereitet die Gebärmutter vor, wenn sich eine befruchtete Eizelle einnisten will.

  • Es wird vor allem im Gelbkörper der Eierstöcke gebildet.
  • Progesteron entsteht, sobald sich eine Eizelle auf den Weg macht.
  • Es wird auch Gelbkörper Hormon genannt.

Zu Beginn der Wechseljahre bleibt der Eisprung unregelmäßig aus. Es zirkuliert immer weniger Progesteron im Blut. Bis nur noch Minimengen da sind.

Was Progesteron bisher für uns getan hat: 

  • Knochen stärken
  • Haut junghalten (Kollagen Bildung) 
  • für gute Stimmung sorgen (wirkt anti-depressiv)
  • das Immunsystem stärken
  • für Lust auf Sex sorgen
  • die Schilddrüse unterstützen
  • entwässernd wirken

Tja, hier fällt nun einiges flach.

zuckerfreie Ernährung - Einkaufsguide - Daniela Schumacher

Östrogen 

Zwischen Pubertät und Wechseljahren ist die Östrogenfamilie vor allem für die Fortpflanzung da. Östrogene sind ein Oberbegriff für mehrere Hormone wie z.B.  Östron, Östradiol und Östriol. Es

  • wird in den Eierstöcken, der
    Nebennierenrinde und der Plazenta von Schwangeren produziert.
  • sorgt für Eisprünge.
  • transportiert das befruchtete Ei zur Gebärmutter.

Was Östrogen sonst noch macht, bevor es sich verabschiedet: 

  • eine geschmeidige Haut
  • schützt vor Herzinfarkt, Schlafanfall, Depressionen
  • reguliert den Fett- und Zuckerstoffwechsel
  • fördert den Knochen- und Muskelaufbau
  • sorgt für eine gute Hirn- und Darmfunktion

Mist! Noch mal eine Menge Punkte, die jetzt nicht mehr so klasse funktionieren.

Doch bleiben wir beim Thema.

zuckerfreie Ernährung - Einkaufsguide - Daniela Schumacher

Faktor Nr. 1:

Progesteron haut ab! Östrogen dominiert das Geschehen – und macht Fettzellen größer! 

Phase 1 der Wechseljahre – so gehts los:

  • Die Eierstöcke produzieren weniger Progesteron. Östrogen ist weiter am Start.
    Was zu einem Östrogen Überschuss führt (Östrogen Dominanz)
  • Östrogen übernimmt das Kommando. Einfach weil mehr davon da ist. So ist sie, die Natur. Unser feines Hormongeflecht wird ordentlich durcheinander gerüttelt.
  • Das dominierende Östrogen führt zu den bekannten Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme, Schmerzen in den Brüsten, Müdigkeit. Libidoverlust, depressive Verstimmungen. Später wird sich auch Östrogen immer mehr verabschieden.

 

Spannend ist: Dieser feine Balanceakt zwischen Progesteron und Östrogen hat einen tieferen Sinn.

 

Sie spielen sich gegenseitig die Bälle zu. Vor allem, wenn es ums an- und abschalten von Funktionen im Körper geht. Progesteron schaltet ab, Östrogen wieder an. So ist es mit vielen Systemen in unserem Körper. Es gibt einen Agonisten und einen Antagonisten – Spieler und Gegenspieler.

Ist der eine in der Überzahl, übernimmt er das Kommando.

Was jetzt echt der Hammer ist! Die Produktion von Fettzellen wird auch an- und abgeschaltet. 

  • Östrogen schaltet die Fettzellen auf ON: bitte vergrößern! Ist jetzt wichtig.
  • Außerhalb der Wechseljahre kommt Progesteron angeflitzt und gleicht aus, bevor das Fettzellen Gewabber überhandnimmt.
  • Dominiert Östrogen, weil sich Progesteron aus dem Staub macht, werden Fettzellen ständig vergrößert. Und wir wundern uns.
[ein bisschen genauer] "Maskierte Hormone" von außen verstärken den Effekt!

Es gibt auch Östrogene, die wir nicht selbst produzieren! Phytoöstrogene und Xenoöstrogene verstärken den Effekt in dieser 1. Phase!

Whaaaat???

  • Die kleinen Rezeptoren an den Körperzellen lassen sich nämlich veräppeln.
  • Es kommen Substanzen  im Körper an, die aussehen wie Östrogen – doch sie haben sich nur als Östrogen verkleidet. 
  • Sie docken an der Zelle an und übermitteln das Östrogen Signal.

Tun also so, als wären sie Östrogen und träufeln so langsam, still und leise zusätzliches Öl auf das Feuer der Östrogendominanz. Genau das, was wir jetzt überhaupt nicht gebrauchen können. 

Es gibt Phytoöstrogene aus Pflanzen. Und Xenoöstrogene aus Chemikalien. Sie werden nicht im Körper produziert, sondern kommen von außen rein. Was die Wirkung unserer natürlichen Hormone verändert.

Ein hinterhältiger Eingriff in unsere weibliche Biologie, die jetzt sowieso schon aus dem Takt ist.

Phytoöstrogene – Hormonartige Stoffe aus Pflanzen 

Sie sind weniger hormonell aktiv als körpereigene Östrogene. Kommen aber manchmal in Mengen vor, die das natürliche Gleichgewicht der Hormone stören kann. Sie heißen endokrine Disruptoren.

Übersetzt: Hormonelle Störenfriede.

Sie befinden sich in ganz kleinen Mengen in Obst, Gemüse, Getreide und Tee. Was o.k. ist.

Weitaus größere Mengen befinden sich in z.B.

  • Bier aus Hopfen
  • Wein
  • und ganz weit oben steht: Soja! 

Xenoöstrogene – Hormonartige Stoffe aus Chemikalien

  • Anti-Baby-Pille
  • Bisphenol A (Plastikflaschen, Plastikspielzeug, Thermopapier, der Auskleidung von Konservendosen)
  • Weichmacher (gelangen über Plastikdeckel und Frischhaltefolien in die Nahrung)
  • UV Schutzfilter einiger Kosmetika
  • Fleisch aus Massentierhaltung (Tiere werden mit Wachstumshormonen gespritzt)
  • Milch (klar, die Wachstumshormone landen auch in der Milch)
  • Pestizide, Herbizide und Fungizide auf konventionell angebautes Gemüse, Salat und Obst

Special: Plastik

Plastik ist allgegenwärtig. Selbst Obst und Gemüse wird in Plastik eingeschweißt – was ich extrem abartig finde. Ich kaufe keine eingeschweißten Gurken oder Bananen – und wenn es das letzte, verfügbare Lebensmittel im gesamten Supermarkt ist. 

Gut zu wissen: Wenn Plastik erhitzt wird (Mikrowelle, Spülmaschine, Sonnenlicht) erhöht sich die Aktivität der „falschen Fuffziger“ also der Xenoöstrogene noch mehr.

zuckerfreie Ernährung - Einkaufsguide - Daniela Schumacher

Faktor Nr. 2:

Auch Fettzellen bauen Östrogen und verschärfen das Problem weiter.

Der Teufelskreis ist komplett! Was jetzt der Oberknaller ist: Nicht nur, dass Fettgewebe Östrogen speichern kann. Nein! Es bastelt auch noch Neues hinzu.

  • Die Fettpölsterchen nehmen sich ein paar andere Hormone und köcheln sich zusätzliches Östrogen.
  • Und das kommt jetzt auch schön oben drauf – auf den ohnehin bestehenden Östrogen Überschuss.
  • Östrogen fordert deinen Körper auf, mehr Fettzellen zu bilden – die dann noch mehr Östrogen bauen. Der Teufelskreis ist perfekt.

 

Faktor Nr. 3: 

Jetzt haut auch Östrogen ab. Testosteron sorgt für eine Umverteilung der Proportionen.

Wir kommen in Phase 2 des Geschehens: Die Eisprünge werden immer weniger – jetzt verabschiedet sich auch Östrogen so langsam.

Östrogen wirkte sich bisher positiv auf Haut, Haare und die weibliche Figur aus. Manche Frauen bekommen jetzt Haarausfall, die Figur verändert sich weiter.

  • Durch das Ungleichgewicht Östrogen (weiblich) und Testosteron (männlich – gibts auch im Frauenkörper!) kann sich Testosteron in den Vordergrund drängen.
  • Es kommt zu einer Verschiebung der Körperzusammensetzung hin zu mehr Speck am Bauch. Als wären nicht schon genug dunkle Bauchfett Mächte am Zug.
  • Das weniger werdende Östrogen bewirkt, dass wir schneller Fett ansetzen. Bevorzugter Fettspeicher: der Bauch.

 

Faktor Nr. 4:

Der ausbleibende Eisprung versaut uns die Kalorienbilanz

Die Funktion der Eierstöcke lässt während der Wechseljahre immer mehr nach. Der Eisprung bleibt immer öfter aus. Nicht gut, denn: 

  • Der Eisprung hat ca. 300 Kilokalorien täglich (!) verbraucht. Unser Kalorienumsatz verringert sich!
  • Der ausbleibende Eisprung wirkt dem Abnehmen in den Wechseljahren on top entgegen.

 

Faktor Nr. 5:

Wir bauen Muskulatur ab! Ab unserem 30. Geburtstag. 

  • Weniger Muskulatur verbraucht weniger Energie – in Form von Kilokalorien!
  • Es sind jedes Jahr ca. 1 %, die verschwinden (wenn wir nix dagegen setzen)
  • Weniger Eisprüngen, weniger Muskulatur – das kann ja heiter werden.

 

5 effektive Wechseljahre Stoffwechsel Booster, die du ab heute im Blick haben solltest!

 

Du siehst schon, wir müssen uns was einfallen lassen. Um den wilden Tanz der Hormone auszugleichen, brauchen wir ein paar richtig coole Tricks im Zauberkästchen. 

Booster Nr. 1:

Mach dir Melatonin zum Fettverbrennungs – Komplizen! 

Warum das wichtig ist: Fettzellen teilen sich in der Nacht besser mit unserem Schlafhormon Melatonin!

  • Melatonin ist nicht nur dazu da, dich in den Schlaf zu wiegen. Es ist nachts auch daran beteiligt, Fettzellen zu teilen. So bleiben sie klein und fluffig.
  • Mit den von Melatonin zerhackten (geteilten) Fettzellen wird das Immunsystem „gefüttert“, das nachts sehr aktiv und hungrig ist.
  • Kein Melatonin – kein guter Schlaf, keine kleinen Fettzellen, kein gut funktionierendes Immunsystem.

 

Wie es gelingt: Indem du Melatonin in einen optimalen (Bio) Rhythmus schubst! 

  • Geh morgens so früh wie möglich ins Tageslicht! Es verscheucht das Schlafhormon. Melatonin „weiß“ jetzt, dass es in ca. 12 Stunden wieder am Start sein soll.
  • Auch tagsüber! Nimm immer wieder eine Lichtdusche. Fenster auf, rausgehen, Spaziergang in der Mittagspause.
  • Lichthygiene am Abend! Geh abends 1 Stunde vorm Schlafen gehen raus aus dem „blauen“ Licht (das aus elektronischen Geräten und dem TV strahlt). Sonst traut sich Melatonin nicht raus, weil es für dein Gehirn jetzt taghell ist.

 

Was es dir bringt: Melatonin ist nachts pünktlich am Start!

  • zerteilt dir deine Fettzellen, hilft dir beim abnehmen
  • sorgt für regenerativen Schlaf – dein Stresspegel geht runter, was auch wieder beim Abnehmen hilft
  • Melatonin ist außerdem der stärkste Radikalfänger im Körper – du alterst deutlich
    langsamer! 

 

[ein bisschen genauer] Was ist eigentlich ein Biorhythmus?

Stell dir deinen Körper wie ein großes, sehr feines Netzwerk vor. Alle Systeme unterhalten sich in jeder Sekunde deines Lebens miteinander. Dein Hormonsystem unterhält sich mit dem Stoffwechsel.

Der Stoffwechsel mit der Muskulatur. Die Muskulatur mit der Energiezentrale. Alles ist zuverlässig im Rhythmus, wenn unsere „Zeitgeber“ am Start sind und gut miteinander harmonisieren.

Zeitgeber vermitteln all deinen Systemen, wo sie gerade stehen: Ist es morgens, mittags, abends, nachts? Muss ich jetzt wach sein und mich konzentrieren. Oder schlafen, ausruhen, regenerieren?

Die Signale kommen über Zeitgeber wie: 

  • Mahlzeiten
  • Tageslicht
  • Bewegung
  • Medikamente
  • Nahrungsergänzungsmittel
  • Kaffee

Augen, Haut, Gehirn können sich jetzt orientieren und synchronisieren Abläufe im Körper.

zuckerfreie Ernährung - Einkaufsguide - Daniela Schumacher

Booster Nr. 2:

Der Rhythmus deiner Mahlzeiten als Fettstoffwechsel-Training 

Warum das wichtig ist: Dein Körper geht erst an seine Reserven, wenn ihm was fehlt.

  • Und er geht eben nicht an das (evolutionär) überlebenswichtige Speicherfett, wenn immer wieder Nahrung reinkommt.
  • Alles, was zu viel ist, packt er in die Fettspeicher (die unendlich groß sind)
  • Dies sind die mit Sicherheit effektivsten Abnehmen-in-den-Wechseljahren Tools in diesem Guide!

 

Wie es gelingt: Lass Mahlzeiten aus!

  • Verzichte aufs snacken – nimm max. 3 Mahlzeiten zu dir.
  • Intervallfasten 16/8: Faste 16 Stunden, iss in einem Zeitfenster von 8 Stunden.
  • Kombiniere diese Möglichkeiten so, dass sie gut in deinen Alltag passen.

 

Was ist eine Mahlzeit?

  • ein Kaffee mit Zucker/Milch
  • ein Stück Obst
  • die Reste einer Mahlzeit
  • ein Bonbon
  • ein Plätzchen zum Kaffee
  • ein Glas Saft
  • alles, was Energie in Form von Kilokalorien hat

 

Was es dir bringt: Du zwingst deinen Stoffwechsel, an die Speck – Reserven zu gehen! 

  • Dein Organismus muss jetzt auf alles gefasst sein und wird wieder flexibel. Mal kommt wenig Nahrung rein, mal eine Weile nichts und dann wieder ganz normal.
  • Bekommt er mal keine oder wenig Nahrung, muss er sich was einfallen lassen. Gehirn und Immunsystem sind auf Glukose (Zucker)  angewiesen. Keine Nahrung, keine Glukose.
  • Die muss er sich jetzt besorgen. Erst aus den Speichervorräten in der Leber. Wenn die leer sind,  bastelt er sich seinen Zucker selbst! Aus Fett und ein bisschen Muskeleiweiß. Ja! Was wollen wir denn mehr?

 

Booster Nr. 3: 

Viele Mini-Trainings statt Muckibude 

Warum das wichtig ist: Wir müssen dem schwindenden Energieumsatz (fehlende Eisprünge, weniger Muskulatur) was entgegensetzen – auch wenn wir wenig Zeit haben.

  • Wissenschaftlich bewiesen ist: Es bringt mehr, sich täglich moderat zu bewegen, als sich 1-2-mal die Woche für ein Stündchen auszupowern.

Wie es gelingt: Beweg Dich! Wann immer es geht. Nutzte wirklich! jede sich bietende Gelegenheit. Werde kreativ!

  • Wecker stellen und alle 30 Minuten aufstehen – Pause vom Sitzen!
  • Wartezeiten ausnutzen: auf dem Bahnsteig auf und ab laufen.
  • Treppentraining: Raus aus dem Büro, ab in den Flur!
  • Schritte zählen! Wie viele schaffst du?
  • 5 – 10 Minuten Trainings z. B. Tabata, Yoga, Pilates (es gibt so viele Apps dazu).
  • Hampelmänner und Liegestütz zwischen Wäsche aufhängen und Wohnzimmer saugen.
  • Mit der Freundin spazieren gehen, walken, joggen – statt zu telefonieren.
  • Mini-Training auf Spielplätzen, wenn das Kind/Enkelkind im Sand buddelt.
  • Du läufst, dein Kind/Enkelkind fährt mit Fahrrad oder Roller nebenher.

 

Was es dir bringt: Du verbrennst fast nebenbei Kalorien.

  • Unterschätze die vielen, kleinen Bewegungseinheiten nicht!
  • Du wirkst dem Muskelverfall entgegen. Verbrauchst Energie.
  • Und fühlst dich gut! Bist stolz auf dich.

 

zuckerfreie Ernährung - Einkaufsguide - Daniela Schumacher

 

Booster Nr. 4: 

Iss zu jeder Mahlzeit gute Fette und Eiweiß! 

 

Warum das wichtig ist: So fällt der Verzicht auf Kohlenhydrate leicht. Gute Fette & Eiweiß unterstützen deine Abnehmen-in-den-Wechseljahren Pläne! Kohlenhydrate nicht. 

  • Fett und Eiweiß sind essenzielle Nährstoffe, die dich sättigen und schöne Hormone bauen.
  • Und: tolle Haar- und Hautzellen, tolle Organe, einen starken Darm.
  • Kohlenhydrate im Übermaß (mehr als 100 g – 120 g täglich) werden in der Leber in Fett umgewandelt und auf die Hüften gepackt.

 

In meinem Einkaufsguide findest du eine praktische Einkaufsliste!

 

Wie es gelingt:

  • Reduziere dafür sämtliche „Sättigungsbeilagen“ und Zuckerbomben wie Nudeln, Reis, Kartoffeln, Brot, Süßigkeiten, Kuchen, Alkohol.

Was es dir bringt:

  • Du wirst wohlig und lang anhaltend satt!
  • Es fällt dir leichter, auf süße Snacks zu verzichten.
  • Gute Fette und Eiweiß verhindert Heißhunger – Attacken.

Bonus-Tipp: Kombiniere schlau! 

  • Iss zu jeder Mahlzeit eine große Portion Salat/Gemüse
  • So viel, dass du den Rest auf dem Teller damit zudecken kannst.
  • Damit hast du Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine am Start.

 

Booster Nr. 5: 

Stress lass nach – komm runter! 

Warum das wichtig ist: Chronischer Stress macht dick! Uralte Mechanismen in unserem Organismus sorgen dafür, dass du für „Kampf- und Fluchtsituationen“ gewappnet bist:

  • Der Blutzuckerspiegel ist chronisch auf Anschlag, um dir Energie zur Verfügung zu stellen.
  • Ist Zucker im Spiel, kommt das Hormon Insulin an den Start. Es passt auf, dass der Blutzuckerspiegel in einem gesunden Rahmen bleibt.
  • Insulin hemmt die Fettverbrennung. Und das ist sicher das Allerletzte, was wir wollen!

 

Wie es gelingt: Inseln im Alltag! Gib Geist und Seele das Signal, das du gerade entspannst: 

  • 5 Minuten Trinkpause, Fenster auf, stur rausschauen (wirklich nichts anderes tun)
  • Achtsamkeitsübungen machen! Beispiel: Denke beim Duschen nur ans Duschen! 
  • Nach dem Job eine Runde um den Block gehen! Mit einem Lieblingsmenschen.
  • Einen Powernapp machen: Wecker auf 10 Minuten stellen, wegdösen reicht!
  • Beim Essen die mobilen Geräte auslassen. E-Mails kannst du später checken!

 

Was es dir bringt:

  • Dein System erkennt: Jupiiihhhh! Sie fährt runter. Ich hab Pause!
  • Geist und Seele kommen für einen Moment zur Ruhe. Wellness pur!
  • Du entkommst den chronischen Stress-Schleifen.
  • Es ist ein wichtiges Abnehmen in den Wechseljahren Tool. Unterschätze es auf keinen Fall!

 

zuckerfreie Ernährung - Einkaufsguide - Daniela Schumacher

Was passiert, wenn du die Stoffwechsel Booster fürs Abnehmen in den Wechseljahren regelmäßig anwendest!

 

Du…

  • nimmst Körper, Geist und Seele mit ins Boot und agierst auf mehreren Ebenen:
    Schlafrhythmus, Rhythmus der Mahlzeiten, Inhalt der Mahlzeiten, Bewegung, Stressausgleich.
  • hast eine wahnsinnig tolle Ausstrahlung: jünger, frischer, voller Power.
  • wirst von deinen erstaunten Freundinnen gefragt: hast „Warst du im Urlaub?“
  • spürst, dass die Kilos purzeln: Motivation pur!
  • hast viel mehr Lust auf Bewegung.
  • stärkst deine Muskulatur und senkst den Stresspegel.

 

Die sicher coolste Anleitung für ein gelungenes Abnehmen in den Wechseljahren!

Wie Du da jetzt ein Spiel draus machst!

Kennst du das Kinder-Überraschungs-Ei noch?

Wissenschaftlich belegt ist, dass es uns leichter fällt, etwas zu verändern, wenn wir spielerisch da ran gehen. Und: Wenn wir nicht wissen, was passiert. Deshalb gibts jetzt keinen starren Abnehmen-in-den-Wechseljahren Plan von mir. Ich möchte, dass du spielst! Mit all den Tools, die ich dir bisher vorgeschlagen habe.

Hier kommen die Spielregeln:

  • Schreib dir alle Tools aus den 5 Stoffwechsel Booster Bereichen „wie es gelingt“ auf kleine Zettel. Eine Auflistung aller Tools findest du HIER – du musst sie nur noch ausschneiden. Du kannst dir auch eigene kleine Challenges ausdenken!
  • Pack die Zettel in eine Schachtel. Nimm dir jeden Tag einen vor und erledige konsequent die Aufgabe, die draufsteht. Wenn du alle Zettel erledigt hast, fang wieder von vorne an.
  • Variante: Gehe das Spiel einmal komplett durch und lege dir deine Lieblingstools in eine extra Schachtel – und spiele nur noch damit!
zuckerfreie Ernährung - Einkaufsguide - Daniela Schumacher

 

5 Dinge, die dir beim Abnehmen in den Wechseljahren helfen! 

 

 

Blaulichtfilterbrille

  • filtert dir das blaue Licht am Abend aus elektronischen Geräten und dem TV! Falls du nicht die Finger von Handy und Tablet lassen kannst (wie ich). Und die Netflixserie so spannend ist.
  • verlängert deine Regenerationszeit. Für mehr Power am nächsten Tag. Sorgt dafür, dass du müde wirst und durchschläfst.
  • Hier kaufe ich sie. Du bekommst mit dem Rabattcode BACKTOSHAPE 10 % Rabatt auf deine erste Bestellung. Hinweis: Ich verdiene nichts daran! Bin nur begeistert von den Produkten. Vor allem, weil sie in Zusammenarbeit mit dem Lichtbiologen Dr. Alexander Wunsch konzipiert wurden. 

 

Magnesium

  • wird auch das Seelenmineral genannt. Viele haben einen Magnesiummangel. Stress, schwitzen, zu wenig Gemüse und Salat essen, Alkohol – „ziehen“ am Magnesium.
  • es beruhigt Nerven, Muskeln, alles! Hilft auch wieder beim Einschlafen. Hilft bei Heißhunger-Attacken. 
  • Hier kaufe ich Magnesium. Du kannst auch in die Apotheke gehen (dort zahlst du deutlich mehr). 

 

Schrittzähler

  • Du siehst genau, wie viele Schritte dir noch fehlen. Das treibt dich an, du gehst noch mal raus!
  • Du kannst dich mit z. B. der Fitbit mit Freundinnen challengen. Ich habe eine Fitbit. Es gibt natürlich zig Schrittzähler Varianten. Auch preiswertere.

 

Ernährungstagebuch

  • Es ist sehr heilsam, mal für eine Weile aufzuschreiben, was du isst. Du bekommst ein Gefühl für Nahrung. Und ein Gespür für den Anteil der Kohlenhydrate (Zucker)  – du wirst dich wundern!

 

1 Minute Meditation

  • Für Menschen, die wenig Zeit haben und doch mal meditieren wollen. Eine tolle Anfängerübung! Bringt dich sofort runter – Wellness für deinen Geist!
  • Hier kommst Du zur 1-Minute-Meditation.

 

Bonus – Tipp: Podcast „Raus aus dem Hormonchaos“ von Alex Broll.
Falls du noch tiefer in deinen Hormonstoffwechsel eintauchen willst!

 

5 Fehler, die du vermeiden solltest, wenn du in den Wechseljahren abnehmen willst!

 

Alkohol ist auch keine Lösung

  • Die Leber erkennt: Huch! Da kommt das Nervengift Alkohol!!
  • Sie will das Gift schnellstmöglich loswerden. Und ackert ein paar Stunden dran herum.
  • Die Fettverbrennung (auch ihr Job) wird jetzt hintenan gestellt. Erst muss der Alkohol raus!

 

Zuckrige Seelentröster

  • Sobald Zucker im Spiel ist, kommt das Hormon Insulin angesaust. Es gibt Bescheid: Zucker ist im Anmarsch, die Fettverbrennung kann eingestellt werden.
  • Die (evolutionär) wertvollen Körperfette werden jetzt nicht angerührt. Im Gegenteil: Ist es zu viel von dem klebrigen Zeug, kommt der noch obendrauf – auf die Fettspeicher!

 

Sitzpartys

  • Unser Körper erwartet Bewegung. Bewegungsmangel stresst ihn. Stress ist das Letzte, was wir im Hormonchaos der Wechseljahre gebrauchen können.
  • Der Bio- und Hormonrhythmus kommt noch mehr durcheinander, wenn wir zu viele Stunden am Stück sitzen.

 

Crash Diäten

  • Es bringt überhaupt nichts, ständig Kalorien zu zählen und zu wenig zu essen. Schlimmstenfalls wochenlang unterm Grundumsatz, den wir dann schön in den Keller fahren.
  • Unser Energieumsatz geht sowieso schon den Bach runter (kein Eisprung mehr, Muskulatur schwindet) Mit Crash Diäten hauen wir uns den noch weiter runter.

 

Dogmatisch werden

  • Es wirkt sich äußerst positiv auf deine Abnehmen-in-den-Wechseljahren Pläne aus, wenn du in einem lockeren Flow bleibst. Werde nicht dogmatisch, lass Ausnahmen zu! Wir sind alle nur Menschen.
  • Klopf dir lieber ab und zu mal auf die Schulter (das machen wir sowieso viel zu selten!). Auch wenn es Kleinigkeiten sind, die du umgesetzt hast.

 

Ein paar Gedanken zum Schluss. 

Ja, die Hormone spielen verrückt in dieser besonderen Wechselzeit. Viele Frauen haben jetzt noch ganz andere Sorgen, als das hartnäckige oder stetig steigende Körpergewicht. 

Doch eines ist so sicher wie das Amen in der Kirche:

Wir sind diesem Hormonchaos nicht hilflos ausgeliefert. Wir können etwas tun. Die Tools, die ich diesem Guide vorschlage, sind ein großer Schritt „back to the roots“ – im 21. Jahrhundert.  

Ich meine: Ins Licht gehen, auch mal nix essen, Fett und Eiweiß essen, Bewegung, relaxen – das haben wir vor nicht allzu langer Zeit täglich getan. Es gehörte dazu. Viele Millionen Jahre lang.

Gib deinem Körper wieder ein bisschen mehr von dem, was er evolutionär von dir erwartet. Fang an! Und beobachte genau, was passiert.

 

Ein letzter Tipp: Führe ein kleines Tagebuch!

Starte damit an, dass du alle Befindlichkeitsstörungen aufschreibst! Alles, was dich nervt. Was stört, Unbehagen bereitet. Und dann: Schnapp dir deine Toolkarten, setz um und beobachte, was passiert.

Schreib dir jeden Tag in dein Tagebuch, z. B. was gut geklappt hat (und was nicht), was sich etwas besser anfühlt, was sich verändert hat.

Wir vergessen oft, zu reflektieren. Und gerade diese kleinen Erfolgserlebnisse motivieren so sehr! Dran zu bleiben. Ich wünsche dir einen harmonischen, glücklichen Wechsel in dieser sehr besonderen Lebensphase. Von Herzen.

Quellenverzeichnis: 
In-Menopause.de und Östrogendominanz.de 
Deutschlandfunk – Die Suche auf dem richtigen Weg durch die Menopause

Du brauchst zum Abnehmen einen erfahrenen Coach an deiner Seite?

Dann trage dich unverbindlich auf die Warteliste für mein nächstes ISS DICH GLÜCKLICH! Gruppencoaching ein

Abnehm-Coach Daniela Schumacher

70 Kommentare

  1. Gudrun Otten

    Sensationell! Thema auf den Punkt getroffen, mich da abgeholt, wo ich stehe ( 59!!! ) und mich neugierig durch den gesamten Blog lesen lassen. Herzlichen Glückwunsch …

    Antworten
    • Daniela Schumacher

      Hallo liebe Gudrun,

      vielen Dank für dein tolles Feedback! Freut mich sehr, dass ich dich abholen konnte. LG von Daniela

      Antworten
      • Claudia

        So toll….. Und ich lande nicht auf einem Abo oder mir soll irgendwas verkauft werden. Das ist sehr gut.
        Motiviert mich, den Bauch anzugehen…… 😉

        Antworten
        • Daniela Schumacher

          Hallo liebe Claudia! Vielen Dank für dein Feedback. Freut mich sehr, dass dir der Guide gefällt. Der Bauch schmilzt leider erst zum Schluss. Das ist bei fast jedem Menschen evolutionär angelegt. Früher war ein dicker Bauch sowas wie eine Lebensversicherung. Je mehr Speck auf den Hüften, desto größer die Wahrscheinlichkeit, den nächsten harten Winter zu überleben. Das steckt uns noch tief in den Genen…

          Antworten
          • Hermine

            Toller Schreibstil!
            …leicht und auf den Punkt gebracht.
            Danke!

          • Daniela Schumacher

            Herzlichen Dank für dein Feedback, liebe Hermine. Freut mich sehr, dass dir der Beitrag gefällt.

        • Anne Elisabeth Fillies

          Vielen Dank für die guten Informationen. Da bin ich motiviert, das eine oder andere umzusetzen!

          Antworten
          • Annett

            Ich bin echt begeistert, wie man dass Thema Wechseljahre und Übergewicht so interessant schreiben kann. Man hört immer so viel,was man machen kann und merkt aber schnell,wie man an seine Grenzen kommt. Danke für die Worte und genauen Details. Ich habe wieder Mut gefunden, etwas gegen die zuviel Pfunde zu machen. Dein Artikel ist kein Besserwisser Denken,sondern eine schöne verstanden Erklärung. Danke.
            LG A.Reese

          • Daniela Schumacher

            Hallo, liebe Anne, vielen Dank für dein tolles Feedback. Es ist sehr normal, dass wir an Grenzen kommen. Es ist wichtig, drüber wegzugehen. Je öfter wir das machen, desto leichter wird es. Sieh es wie ein Hürdentraining. Niemand muss den Mut verlieren, den Pfunden auf den Hüften hilflos ausgeliefert zu sein. Mit Geduld (!) und Spucke kriegst du das wieder hin. Viel Erfolg!

        • Susanne

          Hallo Daniela,
          richtig toll deine Infos. Habe es jetzt kapiert mit den Wechseljahren dank dir. 🙂 Mein Arzt hat mir ans Herz gelegt, keine Kohlenhydrate mehr zu essen. Leider habe ich eine große Schwierigkeit das Süßes! Gerade, wenn es stressig ist. Daran scheitert es immer bei mir! Intervall Fasten ist nicht mein Ding. Habe es schon früher versucht. Wie alles in Ordnung war, konnte ich süßes auch weg lassen. Heute ist nicht mehr. Ob es noch Hoffnung gibt?

          L. G.
          Susanne

          Antworten
          • Daniela Schumacher

            Hallo, liebe Susanne, vielen Dank für dein tolles Feedback. Selbstverständlich gibt es noch Hoffnung 🙂 Schnapp dir doch gerne meine Zuckerwürfel-Liste „88 Lebensmittel, die dir täglich die Figur versauen“ oder meinen Einkaufsguide „Alles, was schmeckt und beim Abnehmen hilft“ als erste Info und für die ersten Aha-Erlebnisse. Kennst du meinen Podcast „Onceaweek – Gesundheit & Abnehmen“ schon. Auch dort kannst du dir jede Menge Tipps holen. Viel Erfolg!

          • Nadine

            Wow 🙏🏻Vielen Dank für diese mega tollen Einblicke und Tipps zum umsetzen. Ich werde in diesem Jahr 50 Jahre und komme gerade bei fast allen Nebenwirkungen der Wechseljahre an🙈…ich bin ganz verzweifelt und auch wie alle anderen Frauen hier mit der Aussage unterwegs: früher ging doch auch alles wieder weg (Kilo) und jetzt kann ich zuschauen wie ich dicker werde. Du hast alles so gut erklärt und ich habe wieder Hoffnung, dass ich etwas ändern kann. 🙏🏻Von Herzen DANKE liebe Daniela

          • Daniela Schumacher

            Hallo, liebe Nadine,

            vielen Dank für dein tolles Feedback. Du musst nicht verzweifeln, das kriegst du wieder hin. Hör doch gerne auch in meinen Podcast ONCEAWEEK Gesundheit & Abnehmen rein. Da bekommst du jede Menge weitere Tipps und eine große Portion Motivation. Findest du über meine Website oder über dort, wo es Podcasts gibt. LG von Daniela

      • Gabriele Kaiser

        Bin auch total beim lesen versunken…
        Endlich mal was, wo man verständlich und nachvollziehbar diesen “ Wechsel“,, erklärt bekommt.
        Bin 57 Jahre und kann mir förmlich bei Fett werden zu sehen.
        Habe immer um die 55kg, max 60 kg gewogen und bin jetzt bei knapp
        100 kg!!!!
        Die Ärztin schiebt es auf die Schilddrüse, depressionen etc

        Bin sehr begeistert Und muss das morgen alles noch einmal lesen.

        Lg
        Gaby

        Antworten
        • Daniela Schumacher

          Hallo, liebe Gaby! Vielen Dank! Freut mich wirklich sehr, dass dir mein Beitrag gefällt. Du findest die Inhalte auch in meinem Podcast ONCEAWEEK Gesundheit und Abnehmen mit Daniela Schumacher. Dort kannst du dir auch noch jede Menge weitere Tipps holen 😉

          Ich denke, dass du mit einer Ernährungs- und Lifestyle Änderung eine Menge erreichen kannst. Schritt für Schritt und in deinem Tempo. LG von Daniela

          PS: Es gibt einen kostenfreien (richtig schönen) Einkaufsguide, den du dir über meine Website holen kannst.

          Antworten
      • Petra

        Ich habe selten einen Artikel mit so viel Begeisterung gelesen. Nicht nur der Schreibstil ist toll, sondern das Thema wird so easy erklärt, dass alles logisch und gut verständlich ist. Vielen, vielen Dank! 🍀

        Antworten
        • Ute

          Sehr interessant diesen informativen Artikel zu lesen. Bin derzeit auch am rätseln, was sich bei mir so um die Hüfte in Windeseile angesammelt hat, obwohl ich doch noch viel Sport/ Bewegung mache. Nix geht mehr runter nur noch rauf. Danke, ist alles sehr gut erklärt, wie der Körper jetzt tickt. Das ist ein Artikel, der aufklärt und nicht irgendwas verkaufen will, was eh nicht hilft.
          Ran an den Speck ist nun meine Devise, Ihre Tips werden es einfacher machen. Let’s fetts👍

          Antworten
          • Daniela Schumacher

            Hallo, liebe Ute! Vielen Dank für dein tolles Feedback. Freut mich wirklich sehr, dass der Artikel dich anspornt, in die Umsetzung zu kommen. Ich wünsche dir viel Erfolg und eine gute Zeit, Daniela

      • Monika Kersten

        Genau das Predige ich schon seit
        langem all meinen Freunden
        Du sprichst mir aus der Seele
        Bin 56jahre und Topfit weil ich genau deine Lebensweise und Tipps befolge. Aber das sind doch auch Dinge die mir mein Verstand sagt🙈 Wünsche allen die diesen Artikel lesen ihn auch voller Tatendrang für einen Tollen Lebensabend zu nutzen

        Antworten
        • Daniela Schumacher

          Hallo, liebe Monika. Der Verstand ist das eine, die Umsetzung das andere 🙂 Es gibt eine Menge Frauen die, so wie du, auf einem richtig guten Weg waren und doch gescheitert sind. Ich kann das gut verstehen. Die Gründe sind vielfältig: Lebensumstände, Verunsicherungen (Jeder „Experte“ erzählt was anderes), Hürden, über die sie alleine nicht drüber kamen. Freut mich sehr, dass du das alles gut hinbekommst. Weiterhin viel Erfolg!

          Antworten
      • Christine

        Das ist mit Abstand der beste Abnehm -Guide für Frauen in den Wechseljahren, den ich je gelesen habe.

        Antworten
      • Gudrun

        Hi..warum kann ich mich nicht anmelden

        Antworten
        • Daniela Schumacher

          Hallo, liebe Gudrun, ich habe das gecheckt. Du bist inzwischen angemeldet. LG von Daniela

          Antworten
    • Katrin

      Super toller beitrag, habe ihn sehr gern gelesen, bringt die „wechseldinge“ genau auf den punkt… Locker und verständlich geschrieben, hat schon beim lesen spaß gemacht… Danke dafür und für die vielen anregungen…

      Antworten
      • Daniela Schumacher

        Hallo liebe Katrin, vielen Dank für dein wertschätzendes Feedback. Freut mich wirklich sehr, dass dir der „Wechseldinge“ Artikel gefällt. Viel Erfolg bei der Umsetzung, Daniela

        Antworten
      • Britt Wanck

        Megaaaa so toll dies hier zu lesen zu entdecken und dabei motiviert!!! zu werden.Ich werde einiges direkt versuchen. VIELEN DANK!!

        Antworten
        • Daniela Schumacher

          Hallo, liebe Britt! Vielen Dank für dein Feedback. Freut mich sehr, dass ich dich in die Umsetzung bringen konnte. Viel Erfolg! Daniela

          Antworten
    • Loer

      Ich stecke mittendrin ….😳😳😪

      Ihr Text macht Mut und ich möchte die Sache jetzt in den Griff bekommen .

      Weiterhin bin ich jetzt guter Dinge und ich bedanke mich recht ❤ für Ihren schönen Beitrag.

      Viele ❤ Grüße Christina

      Antworten
      • Daniela Schumacher

        Hallo, liebe Christina, bloß nicht den Mut verlieren! Mit Geduld und Spucke schaffst du das. Es ist ein Prozess. Du hast Zeit!

        Antworten
  2. Christine Striebel

    Liebe Daniela,

    Marikes mail hat mich auf Deinen Artikel aufmerksam gemacht. Er war so leicht und angenehm zu lesen, dass ich ihn gerne in einem Rutsch gelesen habe. Nun verstehe ich, weshalb es den Seniorinnenbauch gibt. Ich bin 67 Jahre alt und möchte nur ein paar Kilos abnehmen. Das Wohlfühlen ist mir wichtiger. Morgen starte ich das Spiel. Tausend Dank für den Tollen Artikel!
    Herzlichst Christine

    Antworten
    • Daniela Schumacher

      Hallo liebe Christine,

      vielen herzlichen Dank für dein tolles Feedback. Das freut mich sehr! Klasse, das ich dich inspirieren konnte. Erzähl mir gerne, wie es funktioniert hat, mit dem Spiel. Herzliche Grüße von Daniela

      Antworten
  3. Petra Schöller

    Sensationeller Blogartikel, gratuliere!
    Sehr erfrischend zum Lesen!
    LG Petra

    Antworten
    • Daniela Schumacher

      Hallo liebe Petra, vielen dank für dein wertvolles Feedback. „Erfrischend“ gefällt mir. Sehr!

      Antworten
  4. Ruth Klapproth

    Hallo Petra,
    du triffst den wunden Punkt und schilderst es sehr lebendig. Mal sehen ob es hilft.

    Antworten
    • Daniela Schumacher

      Hallo Ruth, vielen Dank für dein Feedback. Ja, probiere alles aus, was dir leicht fällt und Spaß macht. Und schreib mir gerne, was dir weitergeholfen hat!

      Antworten
  5. Susanne

    Hallo Daniela, absolut super, wie du das Wissen angenehm verpackst und rüberbringst.
    Ich habe es gerne gelesen, weil es spannend ist und werde es meinen Klienten empfehlen.

    Liebe Grüße Susanne

    Antworten
    • Daniela Schumacher

      Hallo liebe Susanne, vielen Dank für dein wertvolles Feedback. Liebe Grüße zurück 🙂

      Antworten
      • Svanna

        Vielen vielen Dank für die tolle Erklärung und endlich mal so das auch nicht Ärzte es verstehen.
        Ich bin mit 38 Jahren in die Wechseljahre gerutscht und nun mit 43 Jahren voll in der Menopause.
        Auf der einen Seite ja schön keine Periode mehr zu haben, aber die Nebenwirkungen 😅
        Also ran an den Speck😉

        LG Svanna

        Antworten
        • Daniela Schumacher

          Hallo, liebe Svanna,

          vielen Dank für dein wertschätzendes Feedback. Freut mich sehr, dass ich dich motivieren konnte, in die Umsetzung zu kommen. Viel Erfolg wünscht dir Daniela

          Antworten
  6. Manuela Lamberti

    Wow, was für ein wertvoller Artikel! Fundiert, umfassend, ganzheitlich, natürlich und humorvoll geschrieben. Und dann noch die tolle Idee mit dem Tools-Spiel. Da bleiben wirklich alle Ausreden auf der Strecke 🙂 Also: Auf geht‘s in die Veränderung! Ich bin jetzt bereit 🙂 Ganz lieben Dank dafür!
    Herzlichst, Manuela

    Antworten
    • Daniela Schumacher

      Hallo liebe Manuela,
      vielen herzlichen Dank für dein tolles Feedback. Das freut mich wirklich sehr.
      Viel Erfolg bei der Umsetzung und herzliche Grüße zurück von Daniela.

      Antworten
  7. Heike S.

    Danke, Danke, Danke – toller Zusammenschnitt in spielerischer Form!

    Antworten
    • Ute

      Richtig fesselnd gut sind die Zusammenhänge & Fakten dargestellt… und humorvoll gewürzt. Klasse!!

      Antworten
      • Daniela Schumacher

        Hallo liebe Ute! Vielen Dank für dein tolles Feedback. Freut mich sehr, dass dir der Abnehmen in den Wechseljahren Guide so gut gefällt.

        Antworten
        • Janina

          Hallo ! Ich bin grade mal 38 und jetzt nach der Schwangerschaft in die Wechseljahre gerutscht….toller Artikel mit vielen Infos die mich das ganze besser verstehen lassen. Lg

          Antworten
          • Daniela Schumacher

            Hallo, liebe Janina! Das freut mich sehr. Vielen herzlichen Dank für dein Feedback.

  8. Sabine

    Also, das ist ja 👍 mal ein super Beitrag zum Thema Wechseljahre und Abnehmen!!!!!
    Herzlichen Dank 😊 alle lieben Wünsche

    Antworten
    • Daniela Schumacher

      Hallo Sabine! Vielen Dank für dein tolles Feedback und viel Erfolg bei der Umsetzung. LG von Daniela

      Antworten
  9. Doris Anita Günther

    Hallo Daniela,
    habe seit 2 Jahren eine schlimme Polyathrose und muss jeden Tag CORTISON einnehmen, um überhaupt laufen zu können. Zwinge mich aber Trotz alledem mit meinem Hund viermal mit meinem Hund Gassi zu gehen.r

    Hatte vor der Cortison Behandlung 63 kg, heute sind es 75 kg,

    Meinst Du diese Vorschläge können mir auch helfen. Lieben Dank.

    Antworten
    • Daniela Schumacher

      Hallo, liebe Doris! Ja, mein Ansatz wird dir helfen, deinen Organismus zu unterstützen. Ich finde es gut, dass du dich bewegst. Das ist wichtig für Muskeln, Bänder und Gelenke. Geh mal auf den Beitrag zum Podcast mit dem Vitamin-D Experten Dr. Raimund von Helden. Du kannst das Interview anhören oder durchlesen. Ich kann dir auch die Seite von Roland Liebscher-Bracht empfehlen. Alles Gute!

      Antworten
  10. Ulli

    Liebe Daniela,

    wow….was für ein toller Beitrag…jetzt weiß ich endlich warum mein kleines Bäuchlein nicht verschwindet.

    Ich bin 54 Jahre alt und in den letzten Jahren habe ich eigentlich immer ca. 1 kg pro Jahr zugenommen.
    Bis heute hat mich das nicht gestört, aber zu den Kilos gesellt sich nun auch noch Cellulite….das nervt schon.

    Ich werde ein paar wertvolle Tipps von dir in die Tat umsetzen und starte morgen mit dem Spiel.

    Vielen lieben Dank für die Anregungen und sonnige Grüße, Ulli

    Antworten
    • Daniela Schumacher

      Hallo, liebe Ulli,

      vielen herzlichen Dank für dein tolles Feedback. Viel Spaß beim spielerischen Umsetzen der Tipps.

      Antworten
  11. And

    Liebe Daniela
    Herzlichen Dank fürs Augenöffnen! Ich bin 42 und habe langsam begonnen an mir zu zweifeln. Schlafstörungen & Gereiztheit, das kannte ich früher alles nicht. Du machst mir mit deinem tollen Artikel Mut, dass man diese Veränderung nicht einfach hinnehmen muss, sondern auch aktiv etwas dagegen unternehmen kann (oder immerhin die Symptome zu mildern). Warum bereitet uns Frauen eigentlich niemand auf diesen Lebensabschnitt vor? Ist es ein so grosses Tabuthema? Was kommt dann spätern noch? Fragen über Fragen ;-).
    Auf jeden Fall noch einmal vielen Dank für den interessanten Artikel und die wertvollen Tipps!

    Antworten
    • Daniela Schumacher

      Hallo, liebe Reni, vielen Dank für dein tolles Feedback. Du musst überhaupt nichts hinnehmen. Du kannst das Zepter wieder komplett in die Hand bekommen. Bloß nicht verunsichern lassen! Ich gebe am 10.05.22 einen Workshop (0 Euro) in dem ich ganz speziell auf die Wechseljahre eingehe. Vielleicht ist das ja was für dich. Den Anmeldelink findest du auf meiner Website. Alle Gute und viel Erfolg, Daniela

      Antworten
  12. Monika Schmidt

    Ja was soll ich sagen dazu,bin sehr begeistert und werde wohl was machen müssen. Auf jeden Fall erstmal vielen lieben Dank für die tollen Hinweise.
    Mein Kopf will was tun nur meine Knochen nicht. Ich habe manchmal so starke Schmerzen in den Beinen, dass ich gar nicht erst aufstehen mag.
    Früher, also vor ca. 10 Jahren hatte ich nach dem 1 stündigen Sport, bzw. laufen oder Gymnastik so starke Schmerzen, dass ich heute wenn ich daran denke ich soll jetzt loslaufen, schon im Vorfeld Angst habe vor den Schmerzen. Ich weiß ja, ich müsste wieder ganz klein anfangen und jetzt fehlt mir die Motivation.
    Bin übrigens 68, nun gut, jetzt sollte ich erst recht was tun, es ist ja für mich.
    Sie haben mich aus dem Dornröschenschlaf geweckt und ich werde heute noch ganz langsam anfangen mit sportlichen Übungen. Vorallem ich habe sämtliche Sportgeräte. Ich werde mich diesbezüglich nochmal bei Ihnen melden. Ich bin jetzt vollmotiviert.
    Liebe Daniela Schumacher, vielen vielen Dank nochmal und bis bald. Liebe Grüße Moni

    Antworten
    • Daniela Schumacher

      Hallo, liebe Monika, vielen Dank für dein tolles Feedback. Freut mich wirklich sehr, dass ich dir motivierende Impulse geben konnte. Vielleicht kannst du dir eine Sportgruppe suchen, in der du ein wenig an die Hand genommen wirst? Herzliche Grüße von Daniela.

      Antworten
  13. Anja

    Hey, Danke für diesen tollen Text, man findet sich dort wieder.. ich musste so einige Male schmunzeln.
    Die Tipps werde ich beherzigen.
    Grüße Anja

    Antworten
    • Daniela Schumacher

      Hallo, liebe Anja! Sehr gerne. Vielen Dank für dein Feedback. Freut mich sehr, dass ich dich inspirieren konnte.

      Antworten
  14. Ulla

    Wow, das hört sich super an, werde mich mal ernst nehmen und diese wertvollen Tipps ausprobieren in der Hoffnung das es bei mir klappt. Leide an einer sogenannten Muskeldistrophie FSHD . Wodurch ich diverses nicht mehr kann z. B. Fahrradfahrern, Treppensteigen, Aber zum Glück noch Gehen.;) zwar im Schleichgang aber besser so wie gar nicht. Denn seit diese zum Vorschein kam, vor ca. 10 Jahren, bin jetzt 59, hab ich gute 15 kg zugenommen. Vielen Dank für deine Zeit welche du damit verbracht hast diesen Artikel zu schreiben. Herzliche Grüße Ulla

    Antworten
    • Daniela Schumacher

      Hallo, liebe Ulla! Vielen Dank für dein Feedback. Ja, langsam gehen so viel besser als gar nicht gehen. Das machst du gut! Viel Erfolg bei der Umsetzung. Hör doch gerne auch in meinen Podcast „Onceaweek! Gesundheit & Abnehmen“ rein. Da gebe ich in über 200 Episoden jede Menge weitere Tipps 😉

      Antworten
  15. Julia

    Liebe Daniela, zuallererst: ich finde deine Tipps, auch die sehr gut nachvollziehbaren populärwissenschaftlichen Erklärungen sehr gut und hilfreich – und auch, dass du sie im Zeitalter des „erst mal Bezahl-Buttons“ 😉 kostenlos zur Verfügung stellst.
    Nun meine Frage: Hast du noch ein paar (heimliche) Tipps in petto? Ich (52, inzwischen 67 kg auf 1,65m) bin deine gesamte Liste der Do’s & Don’t oben durchgegangen – und ja, ich setze das ALLES schon längst um (entweder schon immer, oder aber seit einigen Jahren) – bis auf die Meditation, und ich könnte die Beilagen-Kohlehydrate NOCH etwas mehr; Süßes esse ich ohnehin schon lange kaum noch. Die anderen Punkte „passen“ alle bereits. Dennoch passiert es jetzt immer häufiger, dass ich auf der Waage ein neues Kilo habe, das auch nicht wieder weggeht, obwohl ich meine Ess- und Sportroutine nicht geändert bzw. sogar noch etwas „angezogen“ habe. Was kann man denn jetzt noch unternehmen, dass das nicht immer so weiter hochgeht? Ratlose Grüße

    Antworten
    • Daniela Schumacher

      Hallo, liebe Julia, vielen Dank für dein wertschätzendes Feedback. Das kann ich so aus der Ferne leider nur schwer beurteilen, sorry!

      Antworten
  16. Mareike

    Liebe Daniela, wow, ich habe alles gelesen und bin um einiges schlauer. Konnte mal wieder nicht schlafen, liege schwitzend in meinem Bett und grübel…… Ich frage mich, welches Melatonin Produkt wirklich gut ist. Ich schlafe keinen Abend vor 22 Uhr ein, eher viel später. Jetzt werde ich noch die Meditation ausprobieren und hoffe dann auf Schlaf. LG Mareike

    Antworten

Trackbacks/Pingbacks

  1. Abnehmen in den Wechseljahren - Die besten Tipps von Daniela Schumacher - Raus aus dem Hormonchaos - […] tollen Abnehm-Guide kannst du lesen oder anhören. Folge einfach den Links: Lesen: https://daniela-schumacher.de/abnehmen-in-den-wechseljahrenHören: […]

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.